Erdbeben sind in Athen keine Seltenheit - Opfer gibt es glücklicherweise trotzdem wenige
Erdbeben sind in Athen keine Seltenheit - Opfer gibt es glücklicherweise trotzdem wenige
Bild: picture alliance

Erdbeben erschüttert Athen – besorgte Menschen legen Mobilfunknetz lahm

19.07.2019, 14:23

Die griechische Hauptstadt Athen ist am Freitag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 5.1 lag 23 Kilometer nordwestlich von Athen, wie die griechische Erdbebenwarte mitteilte. Es habe Nachbeben gegeben.

In der Hauptstadt brachen Telefon- und Handyverbindungen zusammen. Offenbar hatten viele Menschen gleichzeitig versucht, ihre Verwandten zu erreichen.

Medien berichteten zudem über Stromausfälle. Internetverbindungen funktionierten dagegen. Augenzeugen berichteten von tausenden Menschen, die auf die Straße gerannt seien.

In Griechenland bebt regelmäßig die Erde

Es gab zunächst keine Berichte über Schäden oder Verletzte. Dem staatlichen Fernsehsender ERT zufolge rettete die Feuerwehr rund ein Dutzend Menschen, die in Aufzügen eingeschlossen waren.

Wegen der Bewegung tektonischer Platten kommt es in der Mittelmeerregion immer wieder zu Erdbeben. In Griechenland gibt es regelmäßig Beben, sie sorgen aber selten für Opfer. 1999 starben bei einem Beben der Stärke 5.9 in Athen und in der Region nordwestlich der Hauptstadt 143 Menschen.

(pcl/afp/dpa)

Nach Leipzig verlegt: Corona-Patient aus Italien berichtet, was ihm das Leben rettete

Die schockierenden Bilder von überfüllten Krankenhäusern, panischen Ärzten und der vielen Corona-Toten aus Italien lösten in Deutschland Bestürzung aus. Als die Pandemie in einigen Regionen außer Kontrolle geraten war, schickten Ärzte vier Covid-19-Patienten aus Bergamo zur Behandlung nach Leipzig. Doch nur einer überlebte. Sein Name: Felice Perani, 57 Jahre alt.

Dem "Spiegel" schilderte der mittlerweile wieder genesene Patient die Ereignisse, die zu seiner Verlegung nach Deutschland führten und …

Artikel lesen
Link zum Artikel