Kiew wurde in der Nacht zum 25. Februar von Russland angegriffen.
Kiew wurde in der Nacht zum 25. Februar von Russland angegriffen.Bild: dpa / Emilio Morenatti

Russlands Krieg in der Ukraine: Bilder von Zerstörung, Leid – und Solidarität

25.02.2022, 19:05

Seit den frühen Morgenstunden am Donnerstag herrscht in Europa Krieg: Russland hat die Ukraine überfallen. Von mehreren Seiten, unter anderem von Belarus aus, sind russische Truppen in das Land einmarschiert.

An unterschiedlichen Orten des Landes wird gekämpft, von ländlichen Regionen wie dem Donbass bis in die Großstädte Charkiw, Lwiw und Kiew, das in der Nacht zum Freitag mit Raketen angegriffen wurde.

Viele Ukrainer versuchen, in Nachbarländer wie Polen und Rumänien zu fliehen. Wenn sie das nicht können, suchen sie Schutz in ihren Kellern oder in den U-Bahnhöfen. Das Leid und die Angst der Menschen ist kaum in Worte zu fassen.

Auf den folgenden Bildern seht ihr einige Aspekte dieses Krieges.

Ukrainische Städte werden bombadiert

Donbass, 24. Februar.
Donbass, 24. Februar. Bild: abaca / Kisileva Svetlana/ABACA
Kiew, 24. Februar.
Kiew, 24. Februar.Bild: www.imago-images.de / OLEKSANDR KHOMENKO
Gorlovka, Donbass, 24. Februar.
Gorlovka, Donbass, 24. Februar. Bild: TASS / Alexander Ryumin
Die Feuerwehr löscht brennende Häuser nach einem Raketenangriff in Kiew, 25. Februar.
Die Feuerwehr löscht brennende Häuser nach einem Raketenangriff in Kiew, 25. Februar. Bild: dpa / Uncredited
Zerstörte Häuser in Kiew, 25. Februar.
Zerstörte Häuser in Kiew, 25. Februar. Bild: dpa / Emilio Morenatti

Menschen suchen Schutz vor den Bomben

Viele Einwohner Kiews haben sich in die U-Bahn zurückgezogen. Kiew, 25. Februar.
Viele Einwohner Kiews haben sich in die U-Bahn zurückgezogen. Kiew, 25. Februar. Bild: AA / VIACHESLAV RATYNSKYI
Kiew, 25. Februar.
Kiew, 25. Februar.Bild: www.imago-images.de / Lu Jinbo
Die Bewohner Kiews sichen auch in den Kellern ihrer Wohnhäuser Schutz vor den Bomben. Kiew, 25. Februar.
Die Bewohner Kiews sichen auch in den Kellern ihrer Wohnhäuser Schutz vor den Bomben. Kiew, 25. Februar. Bild: www.imago-images.de / Yuliia Ovsiannikova
Kiew, 25. Februar.
Kiew, 25. Februar.Bild: dpa / Emilio Morenatti

Flucht aus der Ukraine

Viele Ukrainer versuchten, mit ihren Autos in die Nachbarländer zu fliehen. Kiev, 24. Februar.
Viele Ukrainer versuchten, mit ihren Autos in die Nachbarländer zu fliehen. Kiev, 24. Februar. Bild: Sputnik / Stringer
Stadtauswärts bildeten sich Staus. Kiew, 24. Februar.
Stadtauswärts bildeten sich Staus. Kiew, 24. Februar.Bild: dpa / Sergey Starostenko
Viele Ukrainer aus der Donbass-Region versuchen zu fliehen, oft nur mit dem Nötigsten. Donbass, 24. Februar.
Viele Ukrainer aus der Donbass-Region versuchen zu fliehen, oft nur mit dem Nötigsten. Donbass, 24. Februar. Bild: AA / Aytac Unal
An der ukrainisch-rumänischen Grenze, 25. Februar.
An der ukrainisch-rumänischen Grenze, 25. Februar. Bild: ap / Paul Ursachi
Geflüchtete Ukrainer verbringen die Nacht in einem polnischen Bahnhof. Przemysl, 24. Februar.
Geflüchtete Ukrainer verbringen die Nacht in einem polnischen Bahnhof. Przemysl, 24. Februar. Bild: ap / Petr David Josek
Viele Geflüchtete kommen im polnischen Dorf Medyka kurz hinter der ukrainischen Grenze an. Medyka, 25. Februar.
Viele Geflüchtete kommen im polnischen Dorf Medyka kurz hinter der ukrainischen Grenze an. Medyka, 25. Februar.Bild: www.imago-images.de / Aleksander Kalka

Solidarität mit den Menschen in der Ukraine

Überall auf der Welt haben sich Menschen zusammengefunden, um gegen die Invasion der Ukraine zu demonstrieren.

New York, 24. Februar.
New York, 24. Februar.Bild: www.imago-images.de / John Lamparski
Taiwan, 24. Februar.
Taiwan, 24. Februar. Bild: www.imago-images.de / Yunjie Liao
Washington, 24. Februar.
Washington, 24. Februar.Bild: www.imago-images.de / Allison Bailey
Mailand, 24. Februar.
Mailand, 24. Februar.Bild: www.imago-images.de / Mairo Cinquetti

Wahrzeichen werden in ukrainischen Nationalfarben angeleuchtet

Berlin, 24. Februar.
Berlin, 24. Februar. Bild: www.imago-images.de / Sean Smuda
Rom, 24. Februar.
Rom, 24. Februar.Bild: www.imago-images.de / Matteo Nardone

(si)

"Partei des Hasses": Elon Musk wettert gegen US-Demokraten

Tech-Milliardär Elon Musk macht derzeit mit allerhand Äußerungen auf Twitter von sich reden. Nun offenbart er immer mehr Ansichten, die ihn mit dem rechten politischen Spektrum in den USA in Einklang bringen. So schrieb er am Mittwoch bei Twitter, die US-Demokraten seien zur "Partei der Spaltung und des Hasses geworden". Deshalb werde er künftig für die Republikaner stimmen.

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