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Kanye West will US-Präsident werden – und diesen neuen Namen annehmen

09.11.2019, 20:07

Die Geschichte klingt wie die eines kleinen Kindes, das sich bockig auf den Boden wirft und die Spielsachen wegschmeißt.

Die Spielsache ist in diesem Fall das "Forbes Magazine". Forbes ist unter anderem bekannt dafür, bestimmte Ranglisten zu erstellen. Die mächtigsten Personen der Welt, die größten Unternehmen und die der weltweiten Milliardäre. Und genau auf der ist Kanye West nicht – ganz zum Unmut des Rappers.

Kanye West will Milliardär sein

In einem Gespräch mit dem Moderator des Fast Company Innovation Festivals sprach Kanye über seine Sneaker-Marke Yeezy und eben sein Vermögen – satte 890 Millionen Dollar (etwa 807 Millionen Euro).

Jeder Normalo würde sich über den Haufen Knete freuen, Kanye West reicht das aber nicht. Was er will? Auf die fu**ing Forbes-Liste der Milliardäre. Auch dass West Forbes einen Scheck zeigte, hat bei den Listen-Machern kein Eindruck hinterlassen. Kein Wunder, denn bis zur Milliarde fehlen doch 110 Millionen. Für West offenbar nur Peanuts, die ihm die Listenplatzierung versauten.

Deshalb will West nun zu drastischen Mitteln greifen. Und seinen Namen ändern lassen! In: Christian Genius Billionaire Kanye West. Das Billionär darin (auf deutsch: Milliardär) will er im Namen tragen, damit sein Vermögen nie wieder in Frage gestellt wird. "Ich könnte ihn (den Namen, Anm. Red.) für ein Jahr ändern, bis ihr alle genau versteht, worum es geht."

Und Kanye West legte noch einen drauf

"Wenn ich als Präsident für 2024 kandidiere...!

Der Rest des Satzes ging im Lachen des Festival-Publikums unter. Mister Genius Billionaire Kanye West gefiel das überhaupt nicht. "Wir würden so viele Jobs schaffen! [...]" Na, irgendwoher kennen wir das doch.

Also erst ein neuer Name und dann ein neuer Job?! Kim Kardashian als First Lady? Das ist ein schlechter Scherz. Hoffen wir zumindest. Erstes Anzeichen für den beginnenden oder bereits fortgeschrittenen West-Wahnsinn dürfte die Namensänderung jedenfalls sein.

Hier könnt ihr euch das ganze Interview ansehen:

(lin)

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quelle: imago sportfotodienst / yvonne fischer
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