June 20, 2020, Tulsa, Oklahoma, USA: President Donald Trump speaks to a far less than capacity crowd in Tulsa Oklahoma on Saturday June 20th 2020 Tulsa USA - ZUMAt221 20200620zapt221115 Copyright: xTy ...
US-Präsident Donald Trump lässt sich bei seiner Wahlkampfveranstaltung feiern. Bild: imago images / ZUMA Wire
International

Nach Spott für Wasser trinken: Trump lässt sich von Fans feiern

22.06.2020, 20:57

Vor etwa einer Woche bekam, der Präsident der USA Donald Trump viel Spott ab, weil er es nicht schaffte, mit einer Hand ein Glas Wasser zum Mund zu führen. Er musste mit der anderen Hand das Glas zum Mund führen.

Die Reaktionen im Internet waren zahlreich. Viele Nutzer sagten Trump nach, er habe immer noch nicht herausgefunden, wie man Wasser trinkt. Und so unnahbar sich der US-Präsident auch gibt, der Vorfall ist ihm wohl nah gegangen.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Tulsa, Oklahoma, am Samstag ließ er es sich nicht nehmen, allen zu beweisen, dass er sehr wohl mit einer Hand Wasser trinken kann.

Trump-Anhänger jubeln über Wasser-Aktion

Auf verschiedenen Videos auf Twitter ist zu sehen, wie Trump demonstrativ ein Glas Wasser mit einer Hand nimmt, zwei Schlücke trinkt, das Glas demonstrativ präsentiert und dann das Glas samt Inhalt zur Seite pfeffert.

Seine Anhänger jubeln und feiern ihn für diese Aktion. Die Republikanerin und politische Kommentatorin DeAnna Lorraine reagierte auf Twitter. Sie ist begeistert von der Aktion. "BESTER. PRÄSIDENT. ALLER ZEITEN", schreibt sie.

Die Kommentare ließen nicht lange auf sich warten. Und auch Kanzlerin Merkel wurde – lobend – erwähnt. Während Trump nicht mal ein Glas halten können, schaffe es "Madame Merkel" eine "Gallone, umgerechnet 3,7 Liter, Bier zu heben, während Trump Hilfe beim Wasser trinken braucht".

Über Trump wird sich wie gewöhnlich lustig gemacht

(vdv/lin)

Vom Waisen zu Wagner: Desertierter Kommandant entschuldigt sich für Kämpfe in der Ukraine
Der nach Norwegen geflüchtete Wagner-Kommandant Andrej Medwedew hat sich einem weiteren Interview für die Kämpfe in der Ukraine entschuldigt. Er wolle nun mithelfen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Andrej Medwedew überquerte am 13. Januar die norwegisch-russische Grenze, nachdem er mit einem gefälschten Presseausweis durch die russische Tundra geflüchtet war – so stellte es der junge Mann auf jeden Fall selbst dar.

Zur Story