Meghan Markle.
Meghan Markle.Bild: imago-images

Herzogin Meghan im Interview: Die Frage wie es ihr geht, rührt sie zu Tränen

22.10.2019, 14:12

Das Leben in der Öffentlichkeit ist nicht immer nur glamourös. Auch für Royals nicht, die vielleicht sogar noch mehr die Aufmerksamkeit aller auf sich ziehen als andere Promis.

Die Mitglieder des europäischen Adels müssen sich ans Protokoll halten, ihre Kleider die korrekte Länge haben und stets lächeln. Sie sind unnahbar und sehen nahezu perfekt aus.

Royals haben es nicht immer leicht

Doch auch das königliche Leben ist nicht immer einfach. Durch die ständige Aufmerksamkeit kann ein enormer Druck entstehen, wie Meghan, die Frau von Prinz Harry, jetzt in einem Interview sagte.

Der britische Sender ITV zeigt eine Doku über Meghan, Harry und ihren Sohn Archie, die während ihrer Afrika-Reise gedreht wurde. Ein Ausschnitt wurde nun vorab veröffentlicht. Darin zu sehen: In einem Interview unterbricht sich die 38-Jährige plötzlich, schluckt und hält die Tränen zurück.

"Das letzte Jahr war sehr herausfordernd."

"Jede Frau, gerade wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich", sagte Meghan in dem Interview. "Und wenn man dazu noch ein Neugeborenes hat", ergänzt sie und lässt den Satz hängen.

All das zusammen, plus zusätzlich die Herausforderung eine Neu-Mama zu sein oder sich an das Leben als frisch Verheiratete zu gewöhnen... Meghan lässt auch diesen Satz gefühlsschwanger in der Luft hängen.

Doch wie ging es ihr damit? Nun ja, nicht so gut. Der Reporter hakt nach:

"Also ist es richtig zu sagen, dass es Ihnen nicht OK geht?"

Die Antwort ist ein einfaches Ja, aber ihr Gesicht sagt mehr. Sie reagiert äußert sensibel und scheint die Tränen zurückzuhalten. So haben wir die Herzogin von Sussex noch nicht gesehen. Ein Blick in ihr Innerstes zeigt: Auch bei den Royals läuft es nicht immer golden.

(lin)

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Polen und seine Menschen:
Zone der Schande – über Waldengel, Geflüchtete in Not und die Grenzpolizei
Unsere Autorin verbrachte fünf Tage in Polen, sprach mit vielen Menschen, versorgte Geflüchtete im Wald an der Grenze zu Belarus. Sie hörte schreiende Babys aus Lautsprechern bei einer Frauenhasser-Demonstration und lauschte den Gesängen in einer katholischen Messe. Sie wollte erfahren, wer "diese Polen" sind – und fand mehr Antworten, als sie erwartet hatte. Ihre Erfahrungen hat sie in einer Reportage in vier Kapiteln aufgeschrieben.

Im zweiten Kapitel der Multimedia-Reportage geht es um die Migrationskrise in den Wäldern an der Grenze zu Belarus. Was haben die Geflüchteten erlebt? Wie reagieren Aktivistinnen und Aktivisten auf die polnische Politik?

"Lass das", hatte meine Mutter damals gesagt. "Das schafft du nicht, das hältst du nicht aus. Das ist zu viel für dich."

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