January 19, 2021, Wilmington, Delaware, USA: This undated portrait of Dr. Rachel Levine, who United States President-elect Joe Biden announced on January 19, 2021 as is his nominee to serve as Assistant Secretary for Health at the United States Department of Health and Human Services HHS. If confirmed, Dr. Levine would be the first openly transgender US Senate-confirmed federal official. Wilmington USA - ZUMAs152 20210119_zaa_s152_001 Copyright: xBidenxTransitionxViaxCnpx

Rachel Levine ist die neue stellvertretende Gesundheitsministerin der USA. Bild: www.imago-images.de / Biden Transition Via Cnp

Transfrau als Vize-Gesundheitsministerin vom US-Senat bestätigt

In den USA tritt die Kinderärztin Rachel Levine als erste Transfrau einen ranghohen Ministeriumsposten an. Der US-Senat bestätigte am Mittwoch Levines Nominierung als stellvertretende Gesundheitsministerin mit knapper Mehrheit. Die "historische" Premiere wurde vom Weißen Haus begrüßt.

"Dass Dr. Levine die erste offen als Transgender lebende Amerikanerin ist, die vom Senat bestätigt wird, ist ein Wendepunkt in der US-Geschichte", twitterte ein Kommunikationsbeamter des Weißen Hauses. Die Kinderärztin wurde im Senat mit 52 zu 48 Stimmen bestätigt – nur zwei Republikaner schlossen sich den demokratischen Senatoren an und stimmten für Levine.

Rachel Levine war Professorin für Kinderheilkunde und Psychiatrie

Die 63-jährige Levine war bis Januar Gesundheitsministerin im US-Bundesstaat Pennsylvania und Professorin für Kinderheilkunde und Psychiatrie am Penn State College of Medicine. Levine sei eine "historische und bestens qualifizierte Wahl" und bringe "die Führungsstärke und entscheidende Fachkompetenz mit, die wir brauchen, um die Bevölkerung durch diese Pandemie zu bringen", erklärte US-Präsident Joe Biden bei der Nominierung Levines im Januar.

(lfr/afp)

Trump soll Merkel im Telefonat mit ihr als "dumm" bezeichnet haben

US-Präsident Donald Trump genießt nicht unbedingt den Ruf, besonders feinfühlig zu sein. Dass allerdings selbst seine eigenen Berater ihn aufgrund seiner Telefongespräche mit den Staatschefs anderer Länder als "wahnhaft" bezeichnen, ist dann doch eine neue Dimension. Von dieser Einschätzung berichtet CNN unter Berufung auf zwei Insider.

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