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#FridaysForFuture – Schüler verraten, warum sie auf die Straße gehen

Unter dem Hashtag #FridaysForFuture gehen Schülerinnen und Schüler seit einigen Monaten jeden Freitag für das Klima auf die Straße. Am 15. März gab es die bislang größte Demonstration. Am 29. März kommt die Anführerin der Klima-Bewegung, Greta Thunberg, nach Deutschland.

Wir wollten wissen, was genau die Schülerinnen und Schüler an der Klimapolitik stört und haben sie bei der bislang größten Demo am 15. März gefragt. Seht selbst!

#FridaysForFuture: Schüler erklären, warum sie demonstrieren

Video: watson/katharina kücke

"Blaukraut bleibt Blaukraut und Braunkohle bleibt scheiße", kommentiert etwa die 17-jährige Rosa die aktuelle Klimapolitik. Damit greift sie eine aktuelle Debatte auf: den Ausstieg aus der Kohleindustrie.

Doch nicht nur Braunkohle ist ein wichtiges Thema für die Schülerinnen und Schüler, auch das Bienensterben oder US-Präsident Donald Trump. "Viele Politiker sehen nicht, dass es einen Klimawandel gibt und dass der schädlich ist", erklärt die 14-jährige Johanna. Den Klimawandel zu leugnen, sei keine Politik.

Für viele Jugendliche ist der Klimawandel aber auch eine persönliche Angelegenheit. "Wir werden noch sehr lange leben (und) wollen unseren Kindern eine gute Zukunft geben", erzählt die 18-jährige Abiturientin Lilly.

Bis sich etwas in der Klimapolitik tut, wollen die Schülerinnen und Schüler weiter streiken. Ins Leben gerufen wurde der #FridaysForFuture von der Schwedin Greta Thunberg.

Schulstreik für das Klima

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Schulstreik für das Klima
quelle: felix huesmann/watson / felix huesmann/watson
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