Politik
International

Biden baut Vorsprung in zwei wichtigen Swing States leicht aus

Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden speaks during a Biden for President Black economic summit at Camp North End in Charlotte, N.C., Wednesday, Sept. 23, 2020. (AP Photo/C ...
Der Demokrat Joe Biden hat seinen Vorsprung auf US-Präsident Donald Trump in den wichtigen Bundesstaaten Wisconsin und Pennsylvania einer Umfrage zufolge etwas ausgebaut.Bild: ap / Carolyn Kaster
International

Biden baut Vorsprung in Wisconsin und Pennsylvania leicht aus

13.10.2020, 06:4913.10.2020, 06:49

Der Demokrat Joe Biden hat seinen Vorsprung auf US-Präsident Donald Trump in den wichtigen Bundesstaaten Wisconsin und Pennsylvania einer Umfrage zufolge etwas ausgebaut.

Biden kommt einer am Montag veröffentlichten Erhebung von Reuters/Ipsos in beiden Bundesstaaten auf 51 Prozent und Trump auf 44 Prozent. Vor einer Woche hatte Biden in Wisconsin sechs und in Pennsylvania fünf Punkte vorn gelegen.

Bei der US-Präsidentschaftswahl richten sich alle Blicke auf die sogenannten Swing States. Während Republikaner und Demokraten in bestimmten Bundesstaaten fest auf einen Sieg bauen können, haben in Swing States die Kandidaten beider Parteien eine Chance. Diese Schlüsselstaaten sind deswegen bei der Wahl von zentraler Bedeutung - und auch in diesem Jahr heftig umkämpft.

In den kommenden Tagen soll Trump nach Pennsylvania, Iowa, North Carolina, Georgia und erneut nach Florida reisen. Gewählt wird am 3. November.

USA: Beleidigung von Journalistinnen – Trump-Nichte hat Theorie
Donald Trump ist bekannt für sein respektloses und sexistisches Verhalten gegenüber Frauen. Kürzlich hat er erneut eine Journalistin beleidigt. Trumps Nichte hat eine Theorie zum Verhalten ihres Onkels.
Man erinnere sich an Donald Trumps Geprahle, Frauen gerne sexuell zu belästigen: "Grab them by the pussy" sagte er in einem Clip, der aus dem Jahr 2005 stammt und 2016 während seiner ersten Präsidentschaftskandidatur Aufsehen erregte. Es wirkt daher kaum überraschend, dass Trump auch im Amt fröhlich weiter gegen Frauen pöbelt. Seit Neuestem hat er Journalistinnen ins Auge gefasst, die sich kritisch mit dem US-Präsidenten auseinandersetzen.
Zur Story