Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt um Vertrauen für den in Misskredit geratenen Impfstoff Astrazenica. Am Freitagabend stellte auch sie nach dem Impfgipfel klar: "Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen." Kann sie damit ein Vorbild für die in einigen Teilen verunsicherten Deutschen sein?
Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt um Vertrauen für den in Misskredit geratenen Impfstoff Astrazenica. Am Freitagabend stellte auch sie nach dem Impfgipfel klar: "Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen." Kann sie damit ein Vorbild für die in einigen Teilen verunsicherten Deutschen sein?
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Exklusiv

"Gerne. Immer her damit!" – Mehr als 220 Spitzenpolitiker und Bundestagsabgeordnete erklären bei watson: Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen

20.03.2021, 05:0021.03.2021, 10:22
Sebastian heinrich, Paulina schmidt, Sophie Garbe, Agatha Kremplewski, tobias Böhnke, kinga rustler

Astrazeneca hat ein Imageproblem. Schon seit Wochen ist der Impfstoff immer wieder Thema – und zugleich Sorgenkind. Zunächst häuften sich Meldungen, dass Astrazeneca-Dosen liegen blieben, weil immer wieder Menschen ihr Impfangebot damit nicht wahrnähmen. Offenbar ist die Sorge verbreitet, mit Astrazeneca einen minderwertigen Impfstoff zu erhalten.

Nun folgten auch noch Meldungen, dass nach Impfungen mit Astrazeneca in einigen Fällen Hirnvenen-Thrombosen auftraten. Die Impfungen mit Astrazeneca wurden daraufhin in Deutschland und auch anderen EU-Ländern kurzzeitig ausgesetzt.

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA empfahl am Donnerstag nun, den Impfstoff weiterhin einzusetzen. Astrazeneca sei "sicher und wirksam", erklärte die Behörde. Es gebe keine Hinweise darauf, dass von dem Impfstoff ein allgemein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel ausgehe. Alle möglichen Risiken würden aber weiterhin beobachtet und untersucht.

Für Deutschland bedeutet das: Auch hierzulande kann Astrazeneca wiedereingesetzt werden. Deutschland ist beim Impfen in Verzug, gerade einmal 8,5 Prozent der deutschen Bevölkerung haben ihre erste Impfung erhalten. Und das liegt unter anderem auch an einem Mangel an Impfdosen. Eigentlich könnte der Einsatz von Astrazeneca also eine gute Nachricht sein. Aber nach den Meldungen der vergangenen Tage herrscht bei den Menschen Skepsis.

Wie also kann das Vertrauen in den Impfstoff wieder gestärkt werden? Watson hat bei Politikern und Parteien, Ministern und Ministerpräsidenten zu diesem Thema nachgefragt.

Würden Sie sich mit Astrazeneca impfen lassen?

Und welches Gefühl hat die Debatte der vergangenen Tage bei ihnen ausgelöst?

Mehr als 220 Spitzenpolitiker und Spitzenpolitikerinnen meldeten sich zu Wort und gaben an: Ja, wir würden uns mit Astrazeneca impfen lassen – wenn wir an der Reihe sind. Am Freitagabend bejahte auch Angela Merkel nach dem Impfgipfel diese Frage vor der Presse.

CDU/CSU

Helge Braun (Kanzleramtsminister, CDU)

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"Die zugelassenen Impfstoffe sind alle wirksam und sicher. Sobald ich an der Reihe bin, werde ich mich deshalb impfen lassen, als Infektionsschutz für mich und als Beitrag für die Gesellschaft zur Bekämpfung der Pandemie. Gerne auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca."

Volker Bouffier (Hessischer Ministerpräsident, CDU)

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Eine Sprecherin von Bouffier: "Im Auftrag von Herrn Staatssekretär Bußer teile ich Ihnen mit, dass Herr Ministerpräsident Bouffier sich, wie gestern auch erwähnt, mit Astrazeneca impfen lassen würde."

Annegret Kramp-Karrenbauer (Verteidigungsministerin, CDU)

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Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums: "Für die Bundesministerin der Verteidigung sowie gleichfalls alle Angehörigen des Bundesministeriums der Verteidigung gelten in Bezug auf die Impfung gegen COVID-19 die einschlägigen Vorgaben der Bundesregierung und die Empfehlungen der 'Ständigen Impfkommission am Robert Koch Institut' (Stiko). Die Impfreihenfolge richtet sich somit nach der Coronavirus-Impfverordnung (Corona-ImpfVO) des Bundesministeriums für Gesundheit. Zur Anwendung kommen zum jeweiligen Zeitpunkt prinzipiell alle in Deutschland zugelassenen und durch die Stiko empfohlenen Impfstoffe. Bei der derzeitigen insgesamt begrenzten Verfügbarkeit von Impfstoffen besteht jedoch keine Auswahlmöglichkeit, sodass der Impfstoff genutzt wird, der zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbar ist."

Peter Tauber (Ex-Generalsekretär, CDU)

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"Ich würde mich natürlich sofort mit Astrazeneca impfen lassen, sobald die Experten eine Impfung damit für angezeigt halten. Ich habe da volles Vertrauen in die Wissenschaft und die Behörden. Das gilt auch für jeden anderen Impfstoff. Und das hat mit der Frage, ob mein Tun das Vertrauen in der Bevölkerung zu diesem Impfstoff stärkt, nicht viel zu tun."

Silvia Breher (Stellvertretende Parteivorsitzende, CDU)

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"Ja, und ich habe keine Bedenken."

Manfred Weber (stellvertretender Parteivorsitzender der CSU, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei)

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"Aufgrund der Freigabe durch die EMA und der Einschätzung der relevanten medizinischen Einrichtungen in Deutschland, bin ich voll von der Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs von Astrazeneca überzeugt. Sobald ich mit der Impfung an der Reihe bin, werde ich mich mit dem dann zur Verfügung stehenden Impfstoff, selbstverständlich auch Astrazeneca, impfen lassen. Aus meiner Sicht ist das Impfen im Kampf gegen die Pandemie absolut notwendig und richtig."

Tobias Hans (Ministerpräsident des Saarlandes, CDU)

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"Ich würde mich sofort impfen lassen, wenn ich schon an der Reihe wäre – natürlich auch mit Astrazeneca. Ohne Sorgen oder Bedenken. Ich habe vollstes Vertrauen, dass die von Experten geprüften und zugelassenen Impfstoffe sicher sind."

Norbert Barthle (Parlamentarischer Staatssekretär, CDU)

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"Ja, ich würde mich selbstverständlich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen – sobald ich an der Reihe bin. Und ich würde das ohne Sorgen tun, da ich aufrichtig vollstes Vertrauen in die deutschen und europäischen Arzneimittelbehörden habe."

Gitta Connemann (Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, CDU)

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"Ja! Das würde ich. Leider bin ich noch nicht dran."

Michael Meister (Parlamentarischer Staatssekretär, CDU)

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"Ich würde mich gerne impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Dadurch würde ich trotz des Coronavirus Lebensqualität gewinnen. Ich bin bereit, jeden von der EMA zugelassen Impfstoff hierfür zu akzeptieren."

Thomas Silberhorn (Parlamentarischer Staatssekretär, CSU)

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"Selbstverständlich werde ich mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin. Das Impfen schafft Sicherheit, weil es mich und andere schützt. Dafür ist mir jeder zugelassene Impfstoff recht."

Thorsten Frei (Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)

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"Selbstverständlich würde ich mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff wurde bereits an viele Millionen Menschen weltweit erfolgreich verimpft und zuvor nach allen bestehenden Regularien entwickelt und getestet. Er ist wirksam und aufgrund seiner Eigenschaften ein extrem wichtiger Baustein, um die Pandemie weltweit erfolgreich einzudämmen. Leider ist die Debatte um dieses Vakzin in Deutschland völlig falsch geführt worden, was auch zu einer negativen Wahrnehmung in der Bevölkerung führte. Ich teile diese Einschätzung nicht und würde mich guten Gewissens damit impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin."

SPD

Franziska Giffey (Familienministerin, SPD)

Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Bild: www.imago-images.de / Frederic Kern
"Die Bundesregierung reiht sich ein. Wir lassen uns impfen, wenn wir dran sind. Ich würde mich auch mit Astrazeneca impfen lassen. Die Sicherheit zu haben, nicht mehr an Covid-19 sterben zu müssen, ist doch ein gutes Gefühl."

Hubertus Heil (Arbeitsminister, SPD)

Bild: www.imago-images.de / Christoph Hardt

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Allerdings werde ich mich erst impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin".

Christine Lambrecht (Justizministerin, SPD)

Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.
Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.
Bild: www.imago-images.de / Thomas Trutschel/photothek.de

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Svenja Schulze (Umweltministerin, SPD)

Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Bild: www.imago-images.de / Jürgen Heinrich

"Ja, das würde ich, aber ich bin ja leider noch nicht dran."

Stephan Weil (Ministerpräsident von Niedersachsen, SPD)

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"Ich würde mich sofort mit Astrazeneca impfen lassen! Ich bin aber noch nicht an der Reihe. Astrazeneca ist ein sicherer und höchst wirksamer Impfstoff, der jedoch zuerst besonders gefährdete Menschen vor einer schweren bis tödlichen Covid-19-Erkrankung schützen soll – sobald ich dran bin, halte ich sehr gerne meinen Oberarm dafür hin."

Dietmar Woidke (Brandenburgischer Ministerpräsident, SPD)

Bild: www.imago-images.de / Sebastian Gabsch

"Ja, selbstverständlich würde ich mich mit Astrazeneca impfen lassen. Und zwar dann, wenn ich dran bin. Es ist ein Impfstoff mit sehr hoher Wirksamkeit, der Sicherheit gibt."

Michael Müller (Regierender Bürgermeister von Berlin, SPD)

Bild: www.imago-images.de / Stefan Boness/Ipon

"Ja, ich würde mich selbstverständlich jederzeit mit Astrazeneca impfen lassen. Für mich ist ganz klar, dass die Vorteile überwiegen und ich durch diese Impfung gegen einen schweren und sogar tödlichen Krankheitsverlauf geschützt bin. Ich vertraue da der Wissenschaft und Medizin, dass dieser Impfstoff wirksam ist."

Peter Tschentscher (Bürgermeister der Stadt Hamburg, SPD)

Bild: www.imago-images.de / Bernd Elmenthaler

Ein Sprecher von Tschentscher: "Astrazeneca ist ein Impfstoff, der nach Auskunft der Experten sicher und verlässlich ist. Wir werden ihn kurzfristig wieder einsetzen. Impfstoff ist in Hamburg jedoch nach wie vor knapp. Sehr viel mehr Menschen, als das gegenwärtig möglich ist, wollen gern eine Corona-Schutzimpfung in Anspruch nehmen.

Deswegen muss nach wie vor klar priorisiert werden. Daher erhalten Menschen, bei denen das aufgrund medizinischer, ethischer und fachlicher Einschätzungen oder aus pragmatischen Gründen angezeigt ist, vorrangig eine Impfung. Vertreter der Landesregierungen haben regelhaft im Rahmen der dritten Priorisierungsgruppe einen Anspruch auf eine Schutzimpfung, zuvor jedoch nicht. Eine Abweichung von dieser Reihenfolge ist in Hamburg bislang nicht geplant."

Michael Roth (Staatsminister für Europa beim Auswärtigen Amt, SPD)

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"Es ist gut, dass die Impfungen mit Astrazeneca nach der Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde, nun wieder aufgenommen werden. Viele Menschen warten sehnsüchtig darauf. Es bleibt dabei: Astrazeneca ist ein sicherer Impfstoff mit hoher Wirksamkeit. Die Risiken einer Corona-Infektion sind deutlich höher als die Risiken von Nebenwirkungen einer Impfung. Selbstverständlich würde auch ich mich sofort mit Astrazeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin."

Kevin Kühnert (Stellvertretender Parteivorsitzender, SPD)

Bild: www.imago-images.de / Jürgen Heinrich
"Ich vertraue der Wissenschaft und den zuständigen Behörden und würde mich daher mit jedem in Deutschland zugelassenen Impfstoff impfen lassen, der mir angeboten wird. Wenn das Astrazeneca sein sollte: Gerne. Immer her damit!"

Jessica Rosenthal (Juso-Vorsitzende)

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"Die Aussetzung der Astrazeneca-Impfung ist leider einmal mehr ein kommunikativer Totalausfall von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Sein Vorgehen hat das Vertrauen in den Impfstoff genauso beschädigt wie in die Entscheidungen von Verantwortlichen. Unser einziger Weg raus aus der Pandemie ist eine flächendeckende Impfkampagne begleitet von einer klugen Teststrategie. An beidem mangelt es derzeit stark, beides fordern wir als Jusos ein.

Ich selbst würde mich jederzeit mit Astrazeneca impfen lassen. Sie könnten mich nachts um halb drei wecken und ich würde noch mehrere hundert Kilometer dafür fahren. Trotzdem ist es natürlich immer richtig, mögliche Risiken abzuwägen und auch zu prüfen, für welche Gruppe ein Impfstoff geeignet ist. Eine Abwägung der Risiken sollte dann auch jede:r für sich vornehmen können. Deshalb brauchen wir eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Beides fehlt derzeit leider völlig."

FDP

Christian Lindner (Bundesvorsitzender, FDP)

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Sprecherin von Christian Lindner: "Sowohl Christian Lindner als auch Volker Wissing haben beide schon häufiger darauf verwiesen, dass sie sich impfen lassen, wenn sie an der Reihe sind – auch mit Astrazeneca"

Wolfgang Kubicki (stellvertretender Bundesvorsitzender, FDP)

Wolfgang Kubicki ist Mitglied des Deutschen Bundestages.
Wolfgang Kubicki ist Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bild: www.imago-images.de / Dirk Jacobs/ Eibner-Pressefoto

"Ja, selbstverständlich würde ich mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Es ist extrem bedauerlich, dass das Vertrauen in diesen Impfstoff geschwunden ist. Mit einer bedachteren Kommunikation hätte man diesen Vertrauensverlust möglicherweise verhindern können."

Katja Suding (stellvertretende Bundesvorsitzende, FDP)

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"Sobald ich an der Reihe bin, lasse ich mich impfen. Natürlich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca. Ich habe volles Vertrauen in die sichere Impfstoffentwicklung und die europäischen Zulassungsverfahren. Wir müssen die Impfkampagne dringend beschleunigen, damit normales gesellschaftliches Leben bald wieder möglich ist. Eine breite Akzeptanz aller zugelassenen Impfstoffe in der Bevölkerung ist daher unerlässlich."

Michael Theurer (Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, FDP)

Bild: dpa / Christoph Schmidt

"Ja, ich werde mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin, auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca. Ich habe Vertrauen in die Impfung, die nach allen vorliegenden Studien vor einer schweren Covid19-Erkrankung schützt.

Ich begrüße es, dass sich Herr Kretschmann öffentlich mit Astrazeneca impfen hat lassen und fordere die Bundeskanzlerin auf, es ihm gleich zu tun.“

Christian Dürr (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion, FDP)

Bild: www.imago-images.de / Jürgen Heinrich

"Für mich stellt sich diese Frage überhaupt nicht. Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich selbstverständlich mit Astrazeneca impfen lassen. Ich habe da keinerlei Bedenken."

Die Linke

Gregor Gysi (Ex-Fraktionsvorsitzender, Die Linke)

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"Da ich in meinem Leben nur positive Erfahrungen mit Impfungen gemacht habe, auch bei meinen Kindern, bin ich selbstverständlich bereit, mich impfen zu lassen. Das gilt auch für Astrazeneca. Ich glaube aber, dass wir auch Sputnik V und Johnson & Johnson benötigen, und zwar so schnell wie möglich. Natürlich nehmen bei dem Hin und Her die Ängste in Bezug auf Astrazeneca zu. Man kann sie nur abbauen, indem man vielen Menschen zeigt, wie viele damit geimpft wurden und selbstverständlich gesund geblieben sind."

Bodo Ramelow (Thüringischer Ministerpräsident, Die Linke)

Bild: www.imago-images.de / teutopress GmbH

Ein Sprecher von Ramelow: "Der MP wird sich impfen lassen, wenn er dran ist und dann gerne auch mit Astrazeneca."

Carla Büttner (Bundessprecherin Linksjugend Solid)

null / Nino Mujic ARTS

"Ja, ich würde mich auf jeden Fall mit Astrazeneca, aber auch mit jedem anderen Impfstoff, egal ob Biontech, Moderna oder Sputnik-V impfen lassen. Es nervt schon, dass momentan teilweise Impfdosen weggeschmissen werden müssen, weil Menschen nicht ausreichend über Impfmöglichkeiten informiert werden. Nur wenn sich ein Großteil der Bevölkerung impfen lässt, können wir die Covid-19-Pandemie hinter uns lassen und endlich wieder ins normale Leben zurückkehren. Ich denke aber, um das Vertrauen gegenüber den Impfstoffen zu steigern, muss die Bevölkerung mehr aufgeklärt werden. Wenn die Menschen sich ausreichend informiert fühlen, können sie auch qualifiziertere Entscheidungen treffen.

Die Aussetzung seitens der Regierung war überstürzt und hat unnötig Panik gemacht. Man könnte meinen, nach einem Jahr Pandemie hätte die Bundesregierung langsam mal einen Plan, aber wie man an der Impfstrategie sehen kann, haben sie nichts dazugelernt. Dass Astrazeneca überprüft wird, ist vollkommen richtig. In Anbetracht der Umstände ist es jedoch verheerend, die Impfungen auf Eis zu legen. Wenn Menschen auf Basis einer informierten Entscheidung sagen, dass ihnen eine Impfung mit Astrazeneca lieber ist als ein weiteres Warten, dann ist das vollkommen legitim und in Bezug auf Gefahren durch die Pandemie meines Erachtens sogar wünschenswert. Davon abgesehen bewertet die Europäische Arzneimittel-Agentur den Nutzen der Impfung immer noch als deutlich höher als sehr seltene Nebenwirkungen - die ja bis vor kurzem nur deshalb nicht bekannt waren, weil sie eben so extrem selten sind. Was wir jetzt statt einer Aussetzung des Impfstoffs brauchen, ist eine Aussetzung der Impfpatente. So könnten internationale Experten und Expertinnen gemeinsam an dem bestmöglichen Impfstoff arbeiten und die Produktionskapazitäten ausgeweitet werden. Das würde außerdem auch den Ländern im globalen Süden ermöglichen, die Bevölkerung schneller impfen zu können. Denn nur gemeinsam können wir es schaffen, die Pandemie zu beenden."

Bündnis 90/Die Grünen

Katrin Göring-Eckardt (Fraktionsvorsitzende, Bündnis 90/Die Grünen)

Bild: NurPhoto / NurPhoto

"Mit dem unkoordinierten und schlecht vermittelten Aussetzen der Impfungen mit Astrazeneca hat Jens Spahn dem Vertrauen in diesen Impfstoff unverantwortlich geschadet. Dabei ist dies ein sicherer und wirksamer Impfstoff. Dies hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA noch einmal klar bestätigt. Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich selbstverständlich auch mit diesem Impfstoff impfen lassen. Für die Überwindung der Pandemie, für den Schutz der eigenen wie auch der Gesundheit anderer, ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die abgesagten Termine so schnell wie möglich vergeben werden. Und die Hausärzte und auch die Betriebsärzte müssen beim Impfen umgehend mit ins Boot. Ein Impfstoff im Kühlschrank verhindert keine einzige Infektion und stoppt keine einzige Erkrankung"

Claudia Roth (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen)

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"Sobald ich an der Reihe bin, werde ich mich impfen lassen und selbstverständlich auch mit Astrazenica. Es ist ein sicherer und wirksamer Impfstoff, das hat die Europäische Arzneimittelbehörde gerade noch einmal klar bestätigt, darauf vertraue ich. Ich hoffe zudem sehr, dass sich viele Menschen zu ihrem eigenen Schutz und als solidarisches Zeichen impfen lassen. Wir können diese Pandemie aber nur global überwinden, darum muss Schluss sein mit dem Impf-Nationalismus und endlich eine global gerechte und solidarische Einbeziehung der Länder des Globalen Südens in die Impfkampagnen und Impfstoffverteilung stattfinden."

Cem Özdemir (Ex-Parteichef, Bündnis 90/Die Grünen)

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"Es ist gut, dass es jetzt wieder Klarheit gibt in Sachen Impfstoff von Astrazeneca. Je schneller so viel wie möglich unserer Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, umso besser sind wir vor der Pandemie geschützt und umso schneller können wir wieder zur Normalität zurückkehren. Ich bin gerne bereit, mich so schnell wie möglich impfen zu lassen, mit dem Impfstoff, den ich bekomme."

CDU/CSU

Anja Weisgerber (MdB, stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag)

"Mit dem Impfstoff von Astrazeneca würde ich mich auf jeden Fall impfen lassen, aber erst dann, wenn ich an der Reihe bin. Denn es gilt, die Risikogruppen zu priorisieren. Uns liegen nun die neuen Erkenntnisse der Europäischen Arzneimittelbehörde vor, dass dieser Impfstoff sicher und wirksam ist. Nach einer ärztlichen Aufklärung und dem Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen fühle ich mich sicher."

Matthias Hauer (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, dann werde ich mich sofort impfen lassen - und zwar unabhängig davon, welchen der zugelassenen Impfstoffe ich erhalten werde. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass durch die Impfung die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs reduziert werden kann."

Nadine Schön (MdB)

"Ich werde mich, sobald meine Alterskohorte dran ist, gerne mit Astrazeneca impfen lassen."

Kai Whittaker (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, lasse ich mich gerne auch mit Astrazeneca impfen. Ich habe großes Vertrauen in unsere deutschen und europäischen Institutionen. Wenn diese sagen, dass der Impfstoff sicher ist, dann nehme ich ihn auch."

Astrid Mannes (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin. Es war richtig, mit den Impfungen auszusetzen, um wichtige Informationen zu sammeln. Mittlerweile haben wir mehr Erkenntnisse und Ärzte wissen, welche Risiken es gibt und wer ggf. diesen Impfstoff nicht erhalten soll bzw. worauf geachtet werden muss.

Auch die europäische Arzneimittel-Agentur spricht die Empfehlung aus, weiter mit Astrazeneca zu impfen."

Eckhard Pols (MdB)

"Ja, ich würde mich damit impfen lassen. Ich habe Vertrauen in unsere Prüf- und Kontrollbehörden. Nebenwirkungen gibt es bei allen Impfstoffen. Grippe, Masern, Tetanus etc.

Geimpft bin ich noch nicht, aber unsere Tochter, die bei einer Kinderärztin angestellt ist. Ihr ging es allerdings am darauffolgenden Tag nicht so gut. Aber vielleicht sieht man daran, dass der Körper arbeitet und Abwehrkräfte produziert."

Andreas Mattfeldt (MdB)

"Ja, würde ich und hätte überhaupt kein Problem damit. Die Impfung treibt mich nicht um, wohl aber viele andere Entscheidungen in der Corona Frage. Das auch vor dem Hintergrund, dass ich ansonsten an der Regierungspolitik in der Corona-Frage als Unionsabgeordneter massive Kritik übe."

Thomas Heilmann (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Dabei würde ich die Vorsichtsmaßnahmen beachten und im unwahrscheinlichen Fall einer besonderen Reaktion einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen!"

Jens Lehmann (MdB)

"Ich würde mich sofort mit Astrazeneca impfen lassen, wenn es die Priorisierung erlaubt. Denn mit der Impfung würde ich mich selbst gut geschützt fühlen und darüber hinaus einen kleinen Teil zur Rückkehr in den normalen Alltag beitragen."

Paul Lehrieder (MdB)

"Ich würde mich sofort und ohne Bedenken mit Astrazeneca impfen lassen."

Marc Henrichmann (MdB)

"Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass uns die Bundesregierung schützt, wenn es auch nur den leisesten Zweifel an der Verträglichkeit eines Impfstoffs gibt.

Nachdem nun die Europäische Arzneimittel-Agentur deutlich gemacht hat, dass das Mittel von AstraZeneca wirksam und sicher ist und sein Nutzen die Risiken deutlich überwiegt, ist es genauso richtig, die Impfungen mit Astrazeneca wieder aufzunehmen. Deshalb von mir ein klares „Ja“: Ich würde mich – wenn nach der Priorisierungsliste ich an der Reihe bin – mit diesem Wirkstoff impfen lassen. Und ich würde mich damit auch sicher fühlen."

Astrid Damerow (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Ich finde es auch richtig, Astrazeneca weiterhin als Impfstoff anzubieten. Allerdings sollten die Menschen aufgeklärt werden, auf welche Frühwarnzeichen sie im seltenen Fall einer Hirnvenenthrombose achten sollten."

Christoph Bernstiel (MdB)

"Wir haben in Deutschland 3 zugelassene Impfstoffe, die alle wirksam und sicher sind. Dazu zählt auch der Impfstoff von Astrazeneca. Ich werde mich impfen lassen, wenn die Impfreihenfolge mich als Person vorsieht. Selbstverständlich würde ich mich auch mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Das gilt ebenso für jeden anderen zugelassenen Impfstoff in Deutschland."

Thorsten Schatz (MdB)

"Selbstverständlich. Ich mag Spritzen grundsätzlich nicht, aber alles, was man gegen diesen Virus tun kann, muss und sollte man auch tun."

Norbert Brackmann (MdB)

"Natürlich würde ich mich mit dem Astrazeneca-Impfstoff behandeln lassen. Und dabei geht es nicht um mein Gefühl, sondern um die unbestrittene Wirksamkeit und den extrem hohen Nutzen bei einer Abwägung zwischen Chancen und Restrisiken."

Gunther Krichbaum (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, allerdings habe ich bereits eine Corona-Infektion hinter mir und aufgrund der gebildeten Antikörper ist eine darüber hinausgehende Impfung fürderhin nicht erforderlich. Ich hätte aber wie gesagt überhaupt kein Problem mit dem Impfstoff von Astrazeneca und würde mich damit auch gut fühlen."

Florian Hahn (MdB)

"Ich würde mich bedenkenlos mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe wäre."

Christoph Ploß (MdB)

"Ich würde mich mit AstraZeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin."

Uwe Schummer (MdB)

"Natürlich lasse ich mich mit Astrazeneca impfen. Je schneller, umso lieber. Die Nebenwirkungen und Risiken sind jetzt besser bekannt als vorher. Transparenz ist die beste Voraussetzung für Vertrauen. Gut wäre, wenn das Impfen möglichst bald beim Hausarzt stattfinden könnte. Wenn ich geimpft bin, werden wahrscheinlich erst Kopfschmerzen eintreten, als Zeichen, dass das Immunsystem reagiert. Nach der zweiten Impfung wahrscheinlich ein Gefühl von Sicherheit und Freude darüber, einen wichtigen persönlichen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie geleistet zu haben."

Dr. Stefan Kaufmann (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, aber erst, wenn ich an der Reihe bin.

Ich würde mich dabei sicher fühlen. Ich bin davon überzeugt, dass der Nutzen des Impfstoffs in der Pandemiebekämpfung weiterhin das Risiko von Nebenwirkungen überwiegt. Das individuelle Risiko sollte mit dem Impf- und hoffentlich bald auch Hausarzt abgeklärt werden. Sicherheitsaspekte ernst zu nehmen und zu überprüfen, stärkt das Vertrauen."

Jan-Marco Luczak (MdB)

"Ich würde mich ohne Zögern mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Die wissenschaftliche Evidenz ist eindeutig, dass dieser Impfstoff eine hohe Wirksamkeit hat und insbesondere einen sehr sicheren Schutz vor schweren Verläufen bietet. Impfen ist der Weg aus der Krise. Deswegen müssen wir alles daran setzen, möglichst schnell möglichst vielen Menschen ein Impfangebot zu machen. Dafür brauchen wir jeden Impfstoff, auch den von Astrazeneca."

Mark Helfrich (MdB)

"Ich würde mich mit großer Überzeugung mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Ich hätte sowohl im Hinblick auf die eigene Gesundheit als auch im Hinblick auf die Verantwortung gegenüber denjenigen, die sich auf meinen Rat verlassen, ein gutes Gefühl."

Michael Kuffer (MdB)

"Nach allem, was ich bisher weiß, gibt es im Zusammenhang mit der Impfung mit Astrazeneca eher vereinzelt (schwer verlaufende) thrombotische Komplikationen. Ob neben der Koinzidenz auch ein Ursachenzusammenhang besteht, ist noch nicht geklärt – meines Erachtens sollte man aber vorsichtshalber davon ausgehen.

Allerdings sind diese Fälle schwer verlaufender Komplikationen statistisch äußerst selten (1:100.000).

Demgegenüber weist der Impfstoff nach bisheriger Erfahrung eine hohe Wirksamkeit auf. In der Abwägung würde ich persönlich mich auch mit Astrazeneca impfen lassen, freilich immer erst, wenn ich auch tatsächlich an der Reihe bin.

Diese Entscheidung ist aber eine höchstpersönliche, die jeder für sich selbst treffen muss. Meiner Meinung nach sollten wir unsere Impfstrategie so auslegen, dass tatsächlich jeder Patient für sich selbst entscheiden kann, ob er sich mit Astrazeneca impfen lassen – und dann vielleicht einen früheren Impftermin bekommen – möchte oder lieber auf die Impfung mit einem der anderen Impfstoffe (zu einem späteren Zeitpunkt) warten möchte."

Michael Donth (MdB)

"Ja, ich würde mich sofort impfen lassen, wenn ich an der Reihe wäre. Sowohl mit Astrazeneca wie auch mit allen anderen in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffen. Ich habe auch keine Bedenken oder Sorgen bzgl. des Astrazeneca-Impfstoffes.

Die medial bekannt gewordenen Hirnvenen-Thrombosen sind statistisch sehr, sehr selten und stehen in keinerlei relevantem Verhältnis zu den vielen Menschen, die wir mit der Impfung eines Großteils der Bevölkerung vor einem Tod verursacht durch Covid-19 retten können. Jeder zugelassene Impfstoff birgt die Gefahr von potenziellen Impfschäden, allerdings nur für eine sehr, sehr kleine Gruppe von Menschen. Dieses müssen wir in Kauf nehmen, nur auf diese Weise können wir die Pandemie in den Griff bekommen – und nur auf diese Weise wurden Krankheiten wie Polio weltweit ausgerottet. Ich mache mich daher für eine schnelle Impfung gegen Covid-19 stark und wünsche mir eine groß angelegte Informationskampagne, die das Vertrauen der Menschen auch in den Astrazeneca-Impfstoff wiederherstellt."

Silke Launert (MdB)

"Um als Vorbild zu fungieren und um das Vertrauen in der Bevölkerung zu stärken, würde auch ich mich mit dem Astrazeneca-Impfstoff impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Die Vorteile einer Impfung überwiegen. Die Wahrscheinlichkeit einer Hirnthrombose ist gering, der Impfstoff wurde wieder freigegeben."

Dr. Joachim Pfeiffer (MdB)

"Sobald ich an der Reihe bin, werde ich mich mit jedem zur Verfügung stehenden Vakzin gegen COVID-19 impfen lassen, auch mit dem von Astrazeneca. Jede Impfung ist besser als keine!"

Alexander Throm (MdB)

"Ich würde mich sofort und ohne Bedenken mit Astrazeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Wir alle wollen raus aus dem Lockdown. Eine schnelle Impfung ist ein wichtiger Schritt aus der Pandemie heraus und ein Schritt zurück zu der von uns allen so vermissten Normalität."

Axel Müller (MdB)

"Ich würde mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Ich habe keine Bedenken. Voraussetzung ist für mich jedoch, dass mir dann nicht der Vorwurf gemacht wird, dass ich mich gewissermaßen an der von der StiKo aufgestellten Prioritätenliste vorbeigedrängelt hätte."

Veronika Bellmann (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Ich bin heftige Impfreaktionen gewohnt. Die zeigten sich bei mir sogar bei Impfungen wie Influenza und Streptokokken. Auch bin ich thrombosegefährdet. Da es aber dazu ein in Greifswald entwickeltes Medikament gibt, bin ich guter Dinge und habe keine Bedenken, mich impfen zu lassen, sobald ich in meiner Impfgruppe dran bin. Alles zusammen scheint mir gegenüber einer Coronaerkrankungen und ihren möglichen Langzeitfolgen viel weniger schwerwiegend zu sein. Außerdem möchte ich gern dazu beitragen, dass wir endlich die Immunität erlangen, die wir brauchen, um Wirtschaft und Gesellschaft endlich wieder Luft zum Atmen zu geben."

Patrick Schnieder (MdB)

"Ich lasse mich impfen, wenn ich an der Reihe bin. Sobald dies der Fall ist, lasse ich mich mit jedem zugelassenen Impfstoff, also auch gerne mit Astrazeneca, impfen."

Marc Biadacz (MdB)

"Die Impfung ist der Weg aus der Pandemie. Ich würde mich jederzeit mit Astrazeneca impfen lassen, sobald ich in der Impfreihenfolge dran bin. Ich fühle mich mit der Impfung sicher und vertraue der Empfehlung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die klar sagen, dass Astrazeneca eine sichere und wirksame Impfung ist."

Sepp Müller (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich mit jedem zugelassenen Impfstoff, wenn ich an der Reihe bin, impfen lassen.

Ich denke, das Gefühl wird Glück sein, denn Impfen rettet Leben."

Hans-Jürgen Thies (MdB​)

§Ich würde mich sofort gegen Corona mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen und ich würde mich danach großartig fühlen, in dem Bewusstsein dadurch mein Ansteckungsrisiko und das meiner Mitmenschen um 90 Prozent reduziert zu haben."

Karl Holmeier (MdB​)

"Auch wenn ich vom Alter her im Moment noch keine Möglichkeit der Impfung habe, ich würde mich ohne Bedenken mit Astrazeneca impfen lassen."

Alexander Krauß (MdB​)

"Würde ich mich mit Astrazeneca impfen lassen? Na klar, denn es handelt sich hierbei um einen sehr guten und sehr sicheren Impfstoff! Die Diskussionen und Entscheidungen der letzten Tage zeigen vor allem, dass die Sicherheit der Impfstoffe bei uns an erster Stelle steht. Jeden der zugelassenen Impfstoffe kann man sich bedenkenlos verabreichen lassen. Die diesbezüglichen Untersuchungen der letzten Tage machen zudem erneut klar: Bei der Verwendung des Vakzins von Astrazeneca überwiegt der Nutzen die Risiken eindeutig und sehr stark. Wer sich damit impfen lässt, tauscht gewissermaßen die relativ hohe Wahrscheinlichkeit einer Corona-Infektion und die damit einhergehenden Folgen gegen das extrem geringe Risiko, Probleme mit dem Impfstoff zu bekommen. Insofern kann ich nur jedem empfehlen, sich impfen zu lassen – auch und gern mit dem Impfstoff von Astrazeneca!"

Frank Heinrich (MdB​)

"Ja, allerdings kennen Sie die Diskussion: erst dann, wenn ich dran bin.

Ich habe keine Zweifel an der Sicherheit dieses Impfstoffes, weil er durch alle deutschen Prüfverfahren gegangen ist."

Karsten Möring (MdB)

"Ich hätte keinerlei Bedenken, mich mit Astrazeneca impfen zu lassen, soweit die zuständigen Zulassungsbehörden das ggf. auch mit Alterseinschränkungen freigeben. Ich betrachte diese Frage sehr rational. Entscheidend bei der Bewertung von Nebenwirkungen ist die Abwägung gegen die Gefahr und die Nachteile einer Erkrankung mit Covid-19. Das Risiko von ernsten Nebenwirkungen beim Impfen lässt sich aus der Relation zwischen der Anzahl der Impfungen und der Anzahl von Todesfällen oder schweren Beeinträchtigungen bewerten. Daneben steht das Risiko einer Erkrankung mit schwerem Verlauf oder tödlichem Ende. Auch diese Zahlen sind bekannt und führen zu der Erkenntnis, dass das Risiko nach einer Infektion mit Covid-19 ein Vielfaches höher ist. Deshalb ist eine Impfung - auch mit Astrazeneca - auf jeden Fall vorzuziehen."

Daniela Ludwig (Drogenbeauftragte der Bundesregierung, CSU)

"Auf jeden Fall würde ich mich mit dem Impfstoff Astrazeneca impfen lassen und zwar nicht nur, um Vertrauen in den Impfstoff zu stärken, sondern um mich und meine Mitmenschen vor einer Erkrankung an Covid 19 zu schützen. Ich bin derzeit noch nicht an der Reihe und lasse natürlich den priorisierten Gruppen den Vortritt, ein Vordrängeln verbittet sich, aber ich habe keinerlei Bedenken gegenüber einem zugelassenen Impfstoff."

Alexander Hoffmann (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen und das aber unter Beachtung der Impfreihenfolge oder falls die Impfdosen anderenfalls weggeworfen werden müssten. Das würde ich mit einem guten Gefühl tun, denn zum einen könnte man Menschen zum Impfen animieren und zum anderen wären mögliche Nebenwirkungen bei weitem noch im normalen Bereich."

Volker Ullrich (MdB)

"Ja, sobald ich nach der Impfreihenfolge für eine Impfung in Frage komme, würde ich mich sofort mit dem Impfstoff AstraZeneca impfen lassen."

Eberhard Gienger (MdB)

"Ich werde mich mit jedem zugelassenen Impfstoff impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin, auch mit dem von Astrazeneca. Die Risiken einer schweren Covid-Erkrankung schätze ich höher ein, als das Impfrisiko."

Marcus Weinberg (MdB)

"Ich bin glücklich darüber, dass die Corona-Schutzimpfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff wieder möglich sind. Ich selbst bin auch bereit, mich mit diesem impfen zu lassen. Es ist jetzt wichtig, dass wir das Vertrauen der Bevölkerung in diesen Impfstoff zurückerlangen. Ich habe selbst häufiger allergische Reaktion nach der Einnahme von Medikamenten erlebt, insoweit bin ich hochsensibel, was dieses Thema angeht. Genauso wie bei allen anderen Medikamenten auch, ist es wichtig, dass es hier eine gute ärztliche Begleitung gibt, die derzeit beim Impfen gewährleistet ist. Deshalb habe ich keine Bedenken mich mit dem Astrazeneca-Impfstoff impfen zu lassen. Gerade vor dem Hintergrund der erneut steigenden Inzidenzwerte ist es jetzt wichtig, dass wir möglichst schnell, möglichst viele Menschen impfen."

Katrin Staffler (MdB)

"Die Prüfung des Impfstoffes von Astrazeneca hat die Sicherheit weiter erhöht. Selbstverständlich würde ich mich impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin."

Max Straubinger (MdB)

"Sobald ich im Rahmen der festgelegten Impfreihenfolge an der Reihe bin, werde ich mich mit Astrazeneca impfen lassen. Ich vertraue diesem Impfstoff. Der Nutzen dieses Impfstoffes übertrifft bei weitem die Risiken."

Karin Maag (MdB)

"Ja, ich werde mich, wenn ich an der Reihe bin, auch mit Astrazeneca impfen lassen. Mir ist wichtig, dass ich in Kenntnis aller Vor- und Nachteile eine informierte Entscheidung treffen kann. Ich fühle mich bei Astrazeneca gut aufgehoben."

Volkmar Vogel (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, dann lasse ich mich impfen, egal mit welchem zugelassenen Impfstoff, gern auch mit Astrazeneca."

Andreas Steier (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca gegen Corona impfen lassen. Wir haben ein bewährtes medizinisches Prüf- und Freigabeverfahren, daher vertraue den Aussagen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sowie der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA)."

Markus Grübel (MdB)

"Ja. Ich würde mich sicher und gut fühlen. Wie bei Aspirin oder Hustensaft. Beim Lesen der Beipackzettel stehen immer mögliche Nebenwirkungen."

Tino Sorge (MdB)

"Ich würde ich mich sofort und ohne Bedenken impfen lassen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte. Der Impfstoff wirkt gut und schützt vor schweren Corona-Verläufen. Der Nutzen überwiegt gegenüber den Risiken bei Weitem. Wer sich impft, schützt sich selbst und seine Mitmenschen. Das ist unser bester und schnellster Weg aus der Pandemie."

Roderich Kiesewetter (MdB)

"Ich würde mich persönlich selbstverständlich mit Astrazeneca impfen lassen, sobald ich gemäß der Priorisierung an der Reihe bin. Ich bin aber zugleich zuversichtlich, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen nach wie vor Vertrauen in den Impfstoff hat. Es gibt viele Menschen, die eine Vorerkrankung haben oder älter sind als ich und auf eine rasche Impfung bauen, deshalb werde ich mich nicht vordrängeln. Persönlich halte ich alle Impfstoffe, die in Deutschland zugelassen sind, für sicher."

Torbjörn Kartes (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich impfen lassen. Ich werde den Impfstoff nehmen, der mir dann angeboten wird, auch den von Astrazeneca. Es ist wichtig, dass parallel zur Impfkampagne weiter geforscht und Nebenwirkungen dokumentiert werden. Generell gilt aber, und dass ich großes Vertrauen in die Zulassungsbehörden habe."

Erwin Rüddel (MdB)

"Ich bin sehr froh über die Entscheidung der EMA, den Wirkstoff von Astrazeneca zu empfehlen und dass dementsprechend das Impfen damit wieder aufgenommen werden kann. Der Nutzen einer Impfung überwiegt das Risiko deutlich. Dementsprechend: Ja, ich würde mich sofort damit impfen lassen, da ich großes Vertrauen in diesen Impfstoff habe.

Ich kann mir aber vorstellen, einen ähnlichen Weg wie Frankreich zu gehen: Dort wird der Impfstoff nur an über 55-Jährige verimpft, um so das Thrombose-Risiko möglichst gering zu halten."

Tankred Schipanski (MdB)

"Ich würde mich jederzeit gerne mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Für die Möglichkeit einer Impfung mit solch hoher Wirksamkeit wäre ich entsprechend dankbar. Es ist ein Glück, dass wir in so kurzer Zeit eine so große Menge gut funktionierender Impfstoffe zur Verfügung haben."

Dietrich Monstadt (MdB)

"Ja, ich würde mich insbesondere mit Astrazeneca impfen lassen. Die Nutzung der Impfung übersteigt die Risiken beträchtlich - das hat nun auch die Entscheidung der EMA gestern deutlich gemacht. Die bekannt gewordene Komplikation ist behandelbar. Gerade auch für Diabetiker ist es besonders wichtig, dass, bereits durch die erste Impfung die Hospitalisierung bis zu 94 Prozent reduziert werden kann. Hier ist Astrazeneca mindestens so gut, wie die beiden anderen Impfstoffe."

Michael Frieser (MdB)

"Ich würde mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca sofort impfen lassen, denn die Vorteile der Impfung überwiegen bei weitem das Risiko. Das Risiko einer Thrombose ist sehr gering, die eines fatalen Ausganges sogar noch geringer. Ärzte können nun ihre Patienten aufklären und auf bestimmte Symptome hinweisen, auf die sie achten müssen. Auch wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass es einen Zusammenhang gibt, können Impfwillige nun eine fundierte Entscheidung treffen. Ich habe keine Bedenken und vertraue den Ergebnissen der europäischen und deutschen Fachleute."

Mechthild Heil (MdB)

"Natürlich würde ich mich impfen lassen. Der Nutzen hieraus übersteigt die Risiken bei Weitem. Da man entsprechende Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Nebenwirkungen bekommt, fühle ich mich damit gut ausgerüstet."

Alois Gerig (MdB)

"Ich würde mich auf jeden Fall mit Astrazeneca impfen lassen! Mich beruhigt es, dass bei sensiblen Impfstoffen kritisch nachgeprüft wird und ich bin froh, dass wir in Deutschland und Europa Behörden haben, die die Sicherheit der Impfstoffe genauestens überprüfen. So können die Bürger auch entsprechend Vertrauen in die Impfstoffe haben. Wichtig ist doch dabei auch die Abwägung von Risiko und Nutzen, denn das Risiko ohne Impfung zu erkranken, ist ja um ein Vielfaches höher, als eine seltene Hirnthrombose zu bekommen."

Felix Schreiner (MdB​)

"Ja, ich würde mich sofort mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen, wenn das zu mehr Vertrauen gegenüber dem Impfstoff in der Bevölkerung führen würde. Bislang sind nach meiner Kenntnis 25 Thrombosefälle bei 20 Millionen geimpften Personen aufgetreten. Für mich überwiegt jedoch der Nutzen des Impfstoffes das Risiko, ist er aktuell doch der einzige Weg zu einem Stück mehr Normalität. Da ich aktuell noch nicht impfberechtigt bin, möchte ich dennoch gerne denjenigen den Vortritt lassen, die die Impfung dringender benötigen als ich. Sobald genügend Impfstoff und die Möglichkeit, sich impfen zu lassen, vorhanden ist, werde ich diese wahrnehmen, und zwar unabhängig vom Impfstoff."

Claudia Schmidtke (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Er ist wirksam und sicher. Auch das Vorkommen von Sinusvenenthrombosen ist - bezogen auf die Gesamtzahl der Impfungen - verschwindend gering. Dennoch war es richtig, die Impfkampagne zur Aufklärung der Daten zu unterbrechen. Das zeigt: Die Mechanismen zur Patientensicherheit in Deutschland funktionieren - und sie machen keine Kompromisse."

SPD

Ulla Schmidt (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D., Bundesministerin a.D.)

"Ich würde mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca auf jeden Fall impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er sehr wirksam vor einer Infektion schützt. Ich warte jetzt auf den Impftermin. Es ist auch richtig, dass die besonders gefährdeten Menschen und diejenigen, die sie zu Hause und in den Einrichtungen betreuen und unterstützen, bei den Impfungen zunächst Vorrang haben."

Wiebke Esdar (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Martin Gerster (MdB​)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Bernhard Daldrup (Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen.“

Sabine Poschmann (Stellvertretende wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion)

"Ich würde mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff ist wirksam und schützt vor einer Infektion mit dem Corona-Virus. Allerdings bin ich aktuell im Rahmen der Impfpriorisierung noch nicht an der Reihe. Es geht nun zunächst darum, so schnell wie möglich die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen."

Sarah Ryglewski (MdB)

"Ich würde mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, da bewiesen ist, dass er wirksam vor einer Corona-Infektion schützt. Wichtig ist aber, dass zunächst die besonders gefährdeten Personengruppen geimpft und vor einer Ansteckung geschützt werden."

Mathias Stein (MdB)

"Astrazeneca ist ein sicherer Impfstoff - selbstverständlich werde ich mich damit impfen lassen. Gerade jetzt, wo die gefährliche dritte Welle in Deutschland Fahrt aufnimmt, halte ich es aber für zwingend notwendig, jeden verfügbaren Impfstoff zuerst den älteren Leuten ab 70 und den besonders gefährdeten Menschen in der zweiten Impfgruppe zur Verfügung zu stellen. Dies hat auch unser Epidemie-Experte Prof. Karl Lauterbach (SPD) so empfohlen. Ich begrüße es sehr, wenn Politiker*innen wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann und andere Prominente aus dieser Gruppe mit ihrer Astrazeneca-Impfung um Vertrauen werben und werde dies auch gern tun, sobald ich an der Reihe bin."

Anette Kramme (MdB)

"Ja, selbstverständlich. Es handelt sich um einen guten Impfstoff, der insbesondere schwere Erkrankungsverläufe verhindert."

Gabriele Hiller-Ohm (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff von Astrazeneca hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt. Ich habe daher keine Bedenken gegenüber dem Impfstoff und empfehle allen Bürgerinnen und Bürgern sich ebenfalls impfen zu lassen. Wer Zweifel hat, sollte mit seinem Hausarzt oder seiner Hausärztin über mögliche gesundheitliche Risiken sprechen."

Markus Töns (MdB​)

"Ich werde meinen der Priorisierung entsprechenden Impftermin abwarten und mich dann selbstverständlich impfen lassen. Auch mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit COVID-19 schützt. Der Schutz vor einem schweren Verlauf mit eventueller Todesfolge oder den Nachwirkungen einer Erkrankung durch Covid ist dabei eine größere Bedeutung zuzumessen als der geringen Chance, schwere Nebenwirkungen durch die Impfung zu erleiden. Es ist mir ein Anliegen, dass insbesondere die vorerkrankten und gefährdeten Personengruppen schnell geimpft werden, um sie vor einer Ansteckung zu schützen. Dazu brauchen wir den verfügbaren Impfstoff von AstraZeneca. Insgesamt muss es unser Ziel bleiben, so zeitnah wie möglich so viele Menschen wie möglich zu impfen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.“

Uwe Schmidt (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Ich werde mich jedoch noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung an der Reihe bin."

Martin Rabanus (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Heike Baehrens (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Der Impfstoff ist sicher und wirksam, wie er in den vorgeschriebenen Klinischen Studien bewiesen hat. Allerdings werde ich mich noch gedulden, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung an der Reihe bin. Jetzt geht es darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu schützen."

Karl-Heinz Brunner (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt.

Allerdings werde ich mich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Ingrid Arndt-Brauer (MdB)

"Ich würde mich jederzeit mit Astrazeneca impfen lassen und ich würde mich damit vor einem schweren Corona-Verlauf geschützt fühlen."

Marianne Schieder (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Florian Pronold (MdB)

"Ja, aber erst, wenn ich an der Reihe bin: Ich bin kein 'Vordrängler.'"

Josip Juratovic (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Ralf Kapschack (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich sofort impfen lassen, ich bin aber noch nicht an der Reihe. Das Risiko einer schweren Nebenwirkung nach dem Impfen ist ungleich geringer als das Risiko an COVID zu erkranken und daran zu sterben. Insofern: Ja zur Impfung auch mit Astrazeneca!"

Gabriele Katzmarek (MdB)

"Ja, ich würde mich mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen, wenn ich laut der Impfreihenfolge dran wäre. Ich fühle mich damit gut. Ich habe keine Bedenken."

Lothar Binding (MdB)

"Ich würde mich jederzeit mit Astrazeneca impfen lassen. Mein Vertrauen in die behördlichen Überprüfungen wie der Europäischen Arzneimittel Agentur EMA ist groß. Alle wissenschaftlichen Daten belegen einen stark positives Nutzen-Risiken Verhältnis, selbst wenn zwischen den extrem seltenen Thrombosevorfällen und dem Astrazeneca Impfstoff ein kausaler Zusammenhang bestehen sollte."

Edgar Franke (MdB)

"Im Verhältnis zu den 1,6 Millionen Impfungen sind 13 gemeldete Fälle und 3 Todesopfer zwar keine zu vernachlässigende Anzahl. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat aber nach nochmaliger Prüfung festgestellt, dass der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca "sicher und effektiv" sei. Es könne zwar nicht ausgeschlossen werden, dass in gewissen Fällen ein erhöhtes Thromboserisiko bestehe. Insgesamt überwiegt aber der Nutzen des Präparates die Risiken eindeutig. Im Leben kann ein gewisses Risiko fast nie ausgeschlossen werden. Zudem wird es in Zukunft ein Warnhinweis auf der Packung geben, dass sowohl medizinisches Personal als auch die Patienten auf ein mögliches Risiko hinweist. Ich persönlich würde mich auf jeden Fall auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen!"

Gabriela Heinrich (MdB)

"Ich würde mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin."

Johannes Fechner (MdB)

"Ich will keine Extrawürste und nehme den Impfstoff, der mir, wenn ich an der Reihe bin zugeteilt wird, Hauptsache meine Hausärztin und Gattin nimmt die Impfung vor."

Carsten Träger (MdB)

"Selbstverständlich. Ich halte Impfen für unsere wirksamste Waffe im Kampf gegen die Pandemie und ich vertraue der Einschätzung der Experten der EMA. Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich impfen lassen - und zwar unabhängig vom Impfstoff."

Karamba Diaby (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt und insbesondere schweren Verläufen einer Erkrankung vorbeugt.

Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Jens Zimmermann (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Christian Lange (MdB)

"Ja, sehr gerne, wenn ich an der Reihe bin."

Bettina Hagedorn (MdB)

"Ja, wenn ich entsprechend der Impfreihenfolge an der Reihe bin, lasse ich mich natürlich mit dem Impfstoff impfen, der verfügbar und vorgesehen ist."

Dagmar Freitag (MdB)

"Ich persönlich habe keinen Zweifel an der Sicherheit und der Wirksamkeit des Impfstoffs von Astrazeneca. Insofern würde ich selbstverständlich eine Impfung mit dem Vakzin von Astrazeneca akzeptieren. Allerdings lege ich Wert auf die Feststellung, dass ich die geltende Priorisierung zum Schutz besonders gefährdeter Menschen respektiere und erst geimpft werden möchte, wenn ich "dran" bin. Aber dann auch gerne mit Astrazeneca."

Ulrike Bahr (MdB)

"Natürlich würde ich mich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen - genauso wie mit allen anderen in Deutschland zugelassenen Impfstoffen. Wahrscheinlich muss ich mich aber noch gedulden, bis ich im Rahmen der Priorisierung einen Impftermin bekomme. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Udo Schiefner (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Kerstin Griese (MdB)

"Ja, weil dieser Impfstoff nahezu perfekt vor einer schweren Covid-19-Erkrankung schützt.

Ich halte es für absolut richtig, dass es eine klar festgelegte Reihenfolge gibt, in der zuerst die am meisten von der Krankheit bedrohten Menschen geimpft werden. Als dafür zuständige Sozialstaatssekretärin hatte ich mich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass insbesondere Menschen mit Behinderungen, die eine besondere Hochrisikogruppe sind, sehr früh geimpft werden. Selbstverständlich werden ich warten, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin."

Johannes Schraps (MdB)

"Ja, ich werde mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin. Mit dem Impfstoff, der dann in meinem Impfzentrum vorrätig ist. Und natürlich auch mit AstraZeneca. Die Zulassung durch die europäische Arzneimittelbehörde hat der Impfstoff erhalten und ist nochmals überprüft worden.

Ich bin deshalb überzeugt, dass alle zugelassenen Impfstoffe gleichermaßen ihren Zweck erfüllen und dazu beitragen, schwere Krankheitsverläufe durch den Virus zu verhindern. Die Ständige Impfkommission (StIKo) hat eine Impfreihenfolge festgelegt, die ich für richtig halte. Neben den durch schwere Vorerkrankungen besonders vulnerablen und älteren Menschen, sollten zunächst diejenigen geimpft werden, die in ihrem Beruf keinen Abstand halten können."

Christoph Matschie (MdB)

"Ich würde mich auf jeden Fall mit AstraZeneca impfen lassen. Ich weiß, dass es in einzelnen Fällen zu Impfkomplikationen kommen kann, das hat mich aber noch nie davon abgehalten, mich zum Schutz vor bestimmten Krankheiten impfen zu lassen."

Rita Hagl-Kehl (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt.

Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Gustav Herzog (MdB)

"Gut, dass der Impfstoff wieder verimpft werden darf. Wenn ich dran bin, werde ich mich sehr gerne mit jedem zugelassenen Impfstoff impfen lassen."

Sönke Rix (MdB)

"Ja, ich würde mich mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Dabei fühle ich mich nicht besser oder schlechter als bei anderen Impfungen und Medikamenteneinnahmen."

Barbara Hendricks (MdB, Bundesministerin a.D.)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Daniela Kolbe (MdB)

"Ich warte sehnlichst darauf mich impfen lassen zu können. Welcher zugelassene Impfstoff es dann wird, ist für mich komplett zweitrangig, sehr gerne auch AstraZeneca. Ich lasse mich impfen, sobald ich an der Reihe bin."

Martina Stamm-Fibich (MdB)

"Ja, ich würde mich persönlich mit Astrazeneca impfen lassen, weil ich davon überzeugt bin, dass die Vorteile der Impfung die Sicherheitsrisiken bei weitem übersteigen. Ich fühle mich gut damit, da die aktuellen Vorfälle gezeigt haben, dass selbst minimalste Häufungen von Nebenwirkungen von den Behörden zuverlässig erkannt werden. Das Beispiel zeigt auch, dass von Behördenseite entschieden gehandelt wird neue Erkenntnisse direkt in den Hinweisen und Empfehlungen zur Impfung aufgegriffen werden. Es gibt im Übrigen so gut wie keine Impfstoffe oder Arzneimittel, die nicht in ganz wenigen Fällen zu schweren Nebenwirkungen führen können."

Claudia Tausend (MdB)

"Ja, selbstverständlich würde ich mich mit diesem Impfstoff impfen lassen - wenn ich an der Reihe bin."

Martin Rosemann (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Sonja Steffen (MdB)

"Ja, ich werde mich mit Astrazeneca oder jedem anderen zugelassenen Impfstoff impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin."

Bärbel Bas (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen. Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Es geht jetzt darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Sabine Dittmar (MdB)

"Als Testärztin bin ich in der Priorisierungsstufe 2 und warte darauf, dass ich auch endlich einen Impftermin bekomme. Selbstverständlich werde ich mich ohne zu zögern mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Der Impfstoff von Astrazeneca ist nachgewiesenermaßen hochwirksam und schützt vor schweren und tödlichen Verlaufsformen."

Hilde Mattheis (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, wenn ich eine Impfeinladung erhalte. Allerdings warte ich selbstverständlich, bis ich nach der Impfpriorisierung an der Reihe bin. Wichtig ist jetzt vor allem besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu impfen."

Rainer Spiering (MdB)

"Ich würde mich über einen Impftermin freuen und mich selbstverständlich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen.

Der Impfstoff hat bewiesen, dass er wirksam ist und vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich noch gedulden müssen, bis ich im Rahmen der Impfpriorisierung dran bin. Zunächst geht es darum, die besonders gefährdeten Personengruppen zu impfen und vor einer Ansteckung zu schützen."

Detlef Müller (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich impfen lassen, natürlich auch mit Astrazeneca. Dauert noch ein wenig - ich bin erst in Priogruppe 3 dran."

Leni Breymaier (MdB)

"Ich würde mich vor allem damit impfen lassen, um vor dem Virus geschützt zu sein. Fühlt sich richtig an."

Florian Post (MdB)

"Ich bin ja lange nicht an der Reihe. Aber ich würde mich schon damit impfen lassen."

FDP

Bettina Stark-Watzinger (Parlamentarische Geschäftsführerin)

"Ja, ich würde mich Astrazeneca impfen lassen, aber nur, wenn ich in der Impfreihenfolge an der Reihe bin. Ich fühle mich gut dabei. Meine Abwägung ist, dass das Risiko, Corona zu erkranken noch viel größer ist."

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (MdB)

Ich würde mich jederzeit mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Es handelt sich hierbei um einen sicheren und hochwirksamen Impfstoff. Die Risiken sind ebenso gering wie bei anderen Impfungen. Bei keiner anderen Impfung habe ich es bisher erlebt, dass nach dem Hersteller und anderen Dingen so genau nachgefragt wird. Ebenso wurde die Debatte um das äußerst niedrige Thromboserisiko von Greifswalder Forschern in Windeseile gelöst. Betroffenen kann nun ein Wirkstoff verabreicht werden, der gegen die Thrombose hilft. Selbstverständlich würde ich also jederzeit mit positivem Beispiel voran gehen und mich mit AstraZeneca impfen lassen. Jede Impfung ist besser als keine Impfung."

Sandra Weeser (MdB)

"Ja, ich würde mich auch mit Astrazeneca jederzeit impfen lassen, um das Vertrauen in den wirksamen Impfstoff bei der Bevölkerung zu stärken. Es geht jetzt darum die wertvolle, verlorene Zeit aufzuholen und all diejenigen zu schützen, die besonders durch das Virus gefährdet sind. Jetzt müssen Erzieher, Lehrer, medizinisches Personal und all diejenigen, die vielen Kontakten ausgesetzt sein müssen, geimpft werden. Das hat Priorität neben dem besonderen Schutz der vulnerablen Gruppen."

Christoph Meyer (MdB, Obmann im Haushaltsausschuss)

"Der Impfstopp von Astrazeneca war ein weiterer herber Rückschlag im Kampf gegen das Corona-Virus. Der Gesundheitsminister Jens Spahn hat in der Krise nicht dazu gelernt. Drei Tage später schon kann schon weiter geimpft werden. Alles, was uns das Aussetzen gebracht hat, sind drei verlorene Impftage im Kampf gegen die Pandemie. Nicht nur um den Ruf des Impfstoffes zu retten, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, Astrazeneca für alle freizugeben, die sich sofort impfen lassen wollen. Sollen die Menschen selbst entscheiden, ob das angebliche Risiko, das mit dem Impfstoff einhergeht, tragen können oder nicht. Wenn ich heute ein Impfangebot mit Astrazeneca bekäme, ich würde es sofort annehmen."

Frank Sitta (MdB)

Ich würde mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin. Zuerst müssen Personen geimpft werden, die den Schutz dringend benötigen.

Johannes Vogel (MdB)

"Ich habe volles Vertrauen in alle zugelassenen Impfstoffe inklusive Astrazeneca und würde mich jederzeit damit impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin!"

Britta Dassler (MdB)

"Astrazeneca war das dritte Vakzin in Deutschland. In dem Impfdebakel der Bundesregierung sind wir froh, dass wir einen zuverlässigen Impfstoff haben, mit dem die Bevölkerung schnell geimpft werden kann. Ich bedauere den zwischenzeitlichen Impfstopp. Nicht nur Vertrauen wurde zerstört, es konnten zudem tausende Menschen nicht geimpft werden. Wir können noch gar nicht abschätzen, welche Auswirkungen die Nichtimpfungen haben und wie viele Menschen dadurch sterben mussten. Als Schutz für mich und meine Familie würde ich mich daher natürlich mit dem Vakzin Astrazeneca impfen lassen."

Markus Herbrand (MdB)

"Ja, ich würde mich sofort mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen, da ich den internationalen, europäischen und deutschen Prüf- und Zulassungsprozessen vertraue."

Manfred Todtenhausen (MdB)

"Ja, ich würde mich sofort impfen lassen. Egal mit welchem Impfstoff. Auch gerne mit AstraZeneca. Ich glaube alle sind sicherer als sich nicht impfen lassen. Ich fühle mich damit sicher und empfehle jedem, sich auch impfen zu lassen."

Alexander Müller (MdB)

"Astrazeneca ist ein guter Impfstoff und ich würde mich jederzeit damit impfen lassen. Aufgrund der Impfreihenfolge kann ich jetzt noch nicht geimpft werden. Sobald ich an der Reihe bin, oder der Impfstoff aus der Reihenfolge genommen wird, werde ich mich gerne impfen lassen."

Judith Skudelny (MdB)

"Wenn der Impfstoff übrig ist, würde ich mich natürlich impfen lassen. Ich vertraue der Einschätzung der Fachleute der WHO. Ich persönlich habe schließlich keine Ahnung, bin mir aber sicher, dass jeder empfohlene Impfstoff nach wissenschaftlichem Ermessen sicher ist."

Thomas Sattelberger (MdB)

"Ich würde mich jederzeit mit Astrazeneca impfen lassen. Nicht nur, um das Vertrauen der Bevölkerung trotz katastrophaler Impfpolitik der Bundesregierung zu stärken. Sondern vor allem mein Immunsystem. Habe dies auch schon breit auf Social Media kundgetan."

Mario Brandenburg (MdB)

"Ich würde mich mit dem Astrazeneca-Impfstoff impfen lassen, um die aktuelle Pandemie weiter zu bekämpfen und hoffentlich durch meine Impfung andere schützen zu können. Wenn meine Impfung das Vertrauen in der Bevölkerung zu dem Impfstoff und zu unseren Zulassungsverfahren erhöht, freut mich das natürlich. Sollte ich die Auswahl haben, würde ich mich jedoch bevorzugt mit einem gentechnikbasierten mRNA-Impfstoff aus Rheinland-Pfalz impfen lassen. Mit einer Impfung des AstraZeneca-Impfstoffs würde ich mich sicher fühlen. Zwar besteht ein nun nachgewiesener Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Auftreten von Hirnthrombose-Fällen, jedoch betrifft diese Nebenwirkung nur einen sehr geringen Teil - nämlich 0,000006 Prozent - der geimpften Personen."

Otto Fricke (MdB)

"Selbstverständlich würde ich mich mit dem Präparat von AstraZeneca impfen lassen, allerdings erst, wenn ich gemäß der für alle Menschen in Deutschland geltenden Impfreihenfolge auch an der Reihe bin. Viele chronisch krankte Menschen mit einem deutlich höheren Risiko für einen schweren Covid-Verlauf warten derzeit noch auf einen Impftermin. Sie sind aus gutem Grund früher an der Reihe als jüngere und weniger gefährdete Menschen wie ich."

Daniel Föst (MdB), Vorsitzender FDP Bayern

"Selbstverständlich würde ich mich mit Astrazeneca impfen lassen. Die Datenlage zeigt eindeutig, dass es ein sicherer Impfstoff ist. Es ist gut, dass die Wissenschaft noch einmal die Unbedenklichkeit bestätigt hat. Allerdings brauchen vor allem Ärzte und medizinisches Personal in Zukunft in so einem Fall viel schneller transparente Informationen. Der überstürzte Impfstopp war - wie so vieles der Regierung in den vergangenen Monaten - ein undurchdachter Schnellschuss, der vor allem Vertrauen verspielte. Wir hinken mit der Impfung ohnehin schon weit hinterher. Wir müssen jetzt alles in Bewegung setzen, damit die Menschen geimpft werden können."

Lukas Köhler (MdB)

"Grundsätzlich ja, aber wichtiger ist, dass jetzt so schnell wie möglich die Menschen geimpft werden, die wegen ihres Alters oder aufgrund von Vorerkrankungen besonders gefährdet sind. Da ich noch recht jung und vor allem gesund bin, würde ich vorgezogen, weil ich Politiker bin. Das möchte ich auf keinen Fall, denn auch für uns muss die Impf-Reihenfolge gelten. An öffentlichkeitswirksamen Aktionen sollten sich daher Personen beteiligen, die an der Reihe sind. Wenn es bei mir soweit ist, mache ich natürlich gerne mit."

Jens Beeck (MdB)

"Ja, ich würde mich sofort mit Astrazeneca impfen lassen. Falls dies dazu führt, dass auch andere sich für die schnelle Impfung entscheiden, würde mich das freuen. Für mich persönlich würde ich die Impfung mit Astrazeneca als große Erleichterung empfinden. Mir persönlich gäbe die Impfung ein deutlich besseres Gefühl gegenüber den Risiken jetzt ohne Impfschutz."

Roman Müller-Böhm (MdB)

"Der Vertrauensverlust in den Impfstoff ist sicher enorm. Umso wichtiger ist es jetzt, dieses Vertrauen wieder herzustellen - wenn ich dazu beitragen kann, indem ich mich mit AstraZeneca impfen lasse, würde ich das sofort tun!"

Oliver Luksic (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca sofort impfen lassen. Natürlich zählt aber auch für mich die Impfreihenfolge."

Thomas Hacker (MdB)

"Ich würde mich selbstverständlich mit Astrazeneca impfen lassen - der Impfstoff ist sicher und ein wichtiger Bestandteil des Weges raus aus der Pandemie. Ein sehr geringes Risiko gibt es bei jeder Impfung, doch die Risiken von Covid-19 sind eine Gefahr für uns alle."

Gerald Ullrich (MdB)

"Klares ja. In Anbetracht des schlechten Impfstoff-Managements der Bundesregierung, sollte es oberste Priorität haben, das verloren gegangene Vertrauen in der Bevölkerung wiederherzustellen.

Ich würde mich gut versorgt fühlen."

Marcus Faber (MdB)

"Ja, ich würde mich mit dem Impfstoff Astrazeneca impfen lassen. Es liegt zur Zeit sehr viel Astrazeneca-Impfstoff ungenutzt herum. Es sollten daher mehr Menschen die Möglichkeit bekommen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen."

Jens Brandenburg (MdB)

"Möglichst schnelle Impfungen sind das beste Mittel zur Bekämpfung der Pandemie. Jeder Tag zählt. Mit dem Impfstoff von Astrazeneca würde ich mich sofort impfen lassen, wenn ich damit nicht Risikopatienten die Chance auf eine Impfung nehme. Ein paar schwache oder extrem seltene Symptome sind doch besser als die Intensivstation oder dauerhafte Schäden durch eine schwere Corona-Infektion. Als Politiker haben wir eine Vorbildfunktion und ich bin jederzeit zur Impfung bereit."

Wieland Schinnenburg (MdB)

"Ich würde mich mit dem Impfstoff der Firma Astrazeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Ich hätte ein gutes Gefühl dabei."

Ulrich Lechte (MdB)

"Ja, ich würde mich sofort mit Astrazeneca-Impfstoff impfen lassen."

Grigorios Aggelidis (MdB)

"Sobald ich an der Reihe bin, würde ich mich auch mit Astra Zeneca impfen lassen und fühle mich mit dieser Entscheidung sicher. Die Risiken einer Corona-Erkrankung sind deutlich höher als eventuelle Nebenwirkungen des Impfstoffs. Ich hoffe, dass die mangelhafte Kommunikation der Bundesregierung nicht noch mehr Verunsicherung ausgelöst hat. Denn beim Impfen brauchen wir jetzt größtmögliche Schnelligkeit."

Karsten Klein (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich auf jeden Fall impfen lassen und dann gerne auch mit dem Astrazeneca-Impfstoff."

Andrew Ullmann (MdB)

"Ich habe großes Vertrauen in den Impfstoff von Astrazeneca. Ich würde mich sofort damit impfen lassen. Allerdings bin ich von der Wichtigkeit und Wirkung der Impfpriorisierung sehr überzeugt. Wir müssen vulnerable Personen schützen, um Todesfälle zu verhindern. Für dieses Ziel warte ich gerne weiter auf meine eigene Impfung. Deshalb lehne ich eine Priorisierung von Mandatsträgern außerhalb der von der STIKO vorgeschlagenen Reihung, gerade zu einem Zeitpunkt des bestehenden Impfstoffmangels, ab."

Till Mansmann (MdB)

"Ich würde mich vor allem möglichst bald mit Astrazeneca oder einem anderen erprobten und zugelassenen Impfstoff impfen lassen, um mein Risiko einer Erkrankung mit Covid-19 zu senken. Wenn dadurch das Vertrauen bei Menschen, die diesem Impfstoff oder der Impfung generell noch skeptisch gegenüberstehen, steigt - umso besser.

Grundsätzlich könnte der Impfpolitik Deutschlands aufgeschlossener gegenübergetreten werden, wenn die Vorgehensweise durch die Bundesregierung transparenter kommuniziert werden würde. Um eine möglichst rasche Bewältigung dieser Pandemie zu ermöglichen, sollte Pragmatismus der starren Strategie einer Impfreihenfolge vorgezogen werden. Eine freiwillige Verimpfung bei Hausärzten könnte ein möglicher nächster Schritt sein, denn jede Impfung bringt mehr Schutz und Freiheit für die Bevölkerung."

Katrin Helling-Plahr (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Ich wäre dankbar, wenn ich eine höhere Chance erhielte, gesund zu bleiben und wieder freier zu leben. Ich glaube fest an Wissenschaft und Fortschritt."

Benjamin Strasser (MdB)

"Ja, ich würde mich mit AstraZeneca impfen lassen, halte mich dabei aber natürlich an die festgelegte Reihenfolge."

Nicole Westig (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, weil ich dem Impfstoff vertraue und mir jeder Schutz lieber ist, als mich mit Covid-19 zu infizieren. Wir müssen alles tun, um das Vertrauen der Bevölkerung in den Impfstoff zu stärken, damit wir schnellstmöglich die Herdenimmunität erreichen und zu einem normalen öffentlichen Leben zurückkehren können."

Torsten Herbst (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich impfen lassen, egal mit welchem dann zur Verfügung stehenden zugelassenen Impfstoff. Ich freue mich bereits sehr auf die Normalität nach dem Virus – jede Impfung ist ein Schritt in diese Richtung."

Florian Toncar (MdB)

"Sobald ich in der Impfreihenfolge an der Reihe bin, werde ich mich schnellstmöglich um einen Impftermin bemühen und mich mit jedem von den Behörden zugelassenen Impfstoff impfen lassen. Dies würde ich tun, um meine Mitmenschen und mich vor dem Infektionsrisiko zu schützen und dazu beizutragen, dass wir alle die Pandemie und die damit verbundenen schwerwiegenden Einschränkungen hinter uns lassen können."

Hartmut Ebbing (MdB)

"Ich würde mich selbstverständlich mit Astrazeneca impfen lassen, nicht um das Vertrauen in der Bevölkerung zu stärken, da sollten unsere Ärzte und Virologen für Sorgen, sondern um mich vor Corona zu schützen. Ich bin erstaunt und erschrocken, wie wir die dringend notwendigen Impfungen stoppen, obwohl statistisch im Verhältnis zur Häufigkeit der Gehirnthrombosen im Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung offenbar keine höhere Auffälligkeit bei einer Impfung durch Astrazeneca gegeben ist. Hier wird bewusst ein Impfstoff schlecht geredet.

Ich habe Vertrauen in die europäischen hohen Zulassungshürden von Arzneimitteln, also auch Vakzine. Mit einer Impfung, egal mit welchem Impfstoff fühle ich mich sehr viel besser als ohne!"

Christine Aschenberg-Dugnus (MdB)

"Ich lasse mich sofort impfen, aber erst, wenn ich an der Reihe bin. Nach Tagen des Impfstillstands muss jetzt alles dafür getan werden, dass diesem sicheren Impfstoff kein nachhaltiger Imageschaden anlastet. Ich appelliere an die Bundesregierung, dies transparent und entschlossen zu tun. Denn es darf nicht noch mehr Zeit verloren gehen."

Die Linke

Anke Domscheit-Berg (MdB)

"Ich würde mich lieber heute als morgen mit AstraZeneca impfen lassen, weil ich damit für mein Leben und meine Gesundheit etwas Sinnvolles machen würde und ich zähle die Tage (wohl eher Monate), bis ich endlich dran bin. Ich habe keinerlei Lust auf einen Aufenthalt in einer Intensivstation, ich will auch noch lange nicht sterben und Long Covid mit vielleicht lebenslangen gesundheitlichen Beeinträchtigungen will ich auch nicht haben.

Der einzige verlässliche Weg, der uns aus diesem Pandemie Alptraum wieder rausbringt, ist eine Herdenimmunität durch möglichst schnell, möglichst viele Impfungen. Je schneller wir das gemeinsam schaffen, um so schneller können wir wieder alles das tun, was uns heute fehlt: in Restaurants gehen, Leute treffen, verreisen oder Oma besuchen."

Jessica Tatti (MdB)

"Ja. Wenn ich an der Reihe bin, werde ich mich gerne auch mit Astrazeneca impfen lassen."

Friedrich Straetmanns (MdB)

"Da die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoff von Astrazeneca empfiehlt, würde ich mich damit impfen lassen und habe keine Bedenken diesbezüglich. Die Risiken von Nebenwirkung sind sehr viel niedriger als die Risiken einer Corona-Infektion und ihrer Folgen."

Achim Kessler (MdB)

"Es steht für mich außer Frage, mich mit dem durch die EMA erneut geprüften und für sicher befundenen Astrazeneca-Impfstoff zu impfen, sobald ich an der Reihe bin. Der Impfstoff schützt mit hoher Sicherheit vor einer schweren Erkrankung durch das Coronavirus und es gibt positive Anzeichen, dass er sogar vor einer Weiterübertragung schützt. Das empfinde ich als meine solidarische Pflicht."

Birke Bull-Bischoff (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen mit einem etwas mulmigen Gefühl. Die Berichterstattung hat mein Vertrauen etwas beeinträchtigt."

Klaus Ernst (MdB)

"Wenn ich an der Reihe wäre, würde ich mich mit dem Astrazeneca Impfstoff immunisieren lassen. Erstens, weil ich der Auffassung bin, dass der Impfstoff, wenn er von der Europäischen Arzneimittelbehörde zugelassen ist, einem sehr hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard entsprechen muss. Zweitens bin ich davon überzeugt, dass ein schnelles Impfen der Bevölkerung notwendig ist, damit wir die Covid-19 Pandemie schnell hinter uns lassen. Somit würde ich mich auch in der Hoffnung impfen lassen, das sich Menschen ein Beispiel daran nehmen und die Impfbereitschaft generell steigt."

Susanne Ferschl (MdB)

"Wenn ich an der Reihe bin, geimpft zu werden, dann würde ich mich auch mit Astrazeneca impfen lassen, um andere und mich zu schützen."

Norbert Müller (MdB)

"Seit einem Jahr lebe ich mit meiner Frau und unseren 3 Kindern quasi im Ausnahmezustand. Meine Söhne können ihrem Sport nicht nachgehen, immer wieder schließen Schule und Kita, Homeschooling, Wechselunterricht, ausgefallener Urlaub, nicht mehr stattfindende Hobbys; Familien und Freunde, die wir über Monate gar nicht mehr sehen konnten und können. Genauso geht es den meisten Familien in Deutschland.

Ich würde mich jederzeit impfen lassen, auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca. Leider muss auch ich warten.

Und ich finde, dass die völlig verpfuschte Impfkampagne grundsätzlich neu aufgestellt werden muss: Patente müssen endlich freigegeben werden, Impfungen unkompliziert und dezentral stattfinden, 24/7. Und wir brauchen dringend einen Impfstoff, der auch für Kinder zugelassen werden kann."

Sabine Zimmermann (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, wenn ich die Möglichkeit dazu habe. Die Impfkampagne muss an Fahrt gewinnen. Impfen ist ein zentraler Baustein die Corona-Pandemie zu überwinden. Die Bundesregierung muss nun endlich einen Weg aus dem Impfchaos finden und ein besseres Krisenmanagement in der Corona-Pandemie betreiben."

Cornelia Möhring (MdB)

"Ich würde mich auf jeden Fall auch mit Astrazeneca impfen lassen. Das Risiko einer Covid Erkrankung mit entsprechendem Verlauf schätze ich als weit höher ein, als entdeckte Nebenwirkungen. Das gilt aus meiner Sicht für alle Impfstoffe. Ich hoffe auch sehr, dass "Sputnik" bald zugekauft wird und die Impfungen beschleunigt werden. Sobald ich dran bin mit einer Impfung, werde ich keine Minute zögern."

Kersten Steinke (MdB)

"Ich würde mich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, denn ich und andere Bürgerinnen und Bürger sollen gesund bleiben."

Kerstin Kassner (MdB)

"Ich werde mich impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Dabei bestehe ich selbstverständlich nicht auf einem bestimmten Präparat. Ich bin mir absolut sicher, dass alle in der EU zugelassenen Vakzine sicher und unbedenklich sind. Dementsprechend würde ich mich ohne Bedenken und Angst mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen."

Harald Weinberg (MdB)

"Da ich vor einigen Jahren eine Beinvenenthrombose und eine beidseitige Lungenembolie hatte, würde ich mich zunächst einmal ausführlich von meinem Arzt/Kardiologen beraten lassen. Wenn er nicht abrät, würde ich mich selbstverständlich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen."

Kathrin Vogler (MdB)

"Ich würde mich sofort mit jedem von der EMA zugelassenen Impfstoff impfen lassen, auch mit dem von Astrazeneca, wenn ich an der Reihe bin. Leider wird das noch etwas dauern. Ich halte nichts davon, wenn sich Politiker zur Show impfen lassen und damit Menschen, die weit dringender den knappen Impfstoff benötigen, diesen wegnehmen."

Jutta Krellmann (MdB)

"Ja, gerne, so schnell wie möglich. Ich vertraue da der Wissenschaft und würde auch diese Empfehlung immer wieder weiter geben. Nur durch Impfen, können wir auf dem schnellsten Weg zu einem normalen Alltag zurückkehren."

Andreas Wagner (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Ich lege jedoch Wert auf eine vorherige Beratung durch meinen Hausarzt und finde es wichtig, dass Patientinnen und Patienten zwischen den verfügbaren Impfstoffen den passendsten wählen können. Vertrauen schafft man nicht, indem sich Politikerinnen oder Politiker öffentlichkeitswirksam impfen lassen, sondern eher durch Aufklärung und ein vernünftiges und funktionierendes Krisenmanagement. Und da ist noch viel Luft nach oben!"

Ulla Jelpke (MdB)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen."

Ralph Lenkert (MdB)

"Eine Impfung außerhalb der Impf-Priorisierung lehne ich ab, weil die Maßstäbe für alle gelten. Bevor man Personen der Öffentlichkeit impft, damit Vertrauen wiederhergestellt wird, sollte man alle Menschen der Priorisierungsgruppen impfen, die Astrazeneca akzeptieren. Anschließend sollte man den Impfstoff komplett ohne Priorisierung für alle freigeben. Erst dann, wenn ich dran bin oder die komplette Freigabe erfolgte, werde ich mich impfen lassen, wenn das dann das Vertrauen verstärkt, ist es gut.

Im Übrigen fordere ich, dass die Bundesregierung sofort, auch vor der Zulassung, Vorabverträge mit Russland zu Sputnik V abschließt, wie es die EU/ die Bundesregierung auch mit anderen Herstellern, wie auch beim jetzt umstrittenen Astrazeneca, handhabte."

Doris Achelwilm (MdB)

"Der Ruf von Astrazeneca ist ziemlich ramponiert. Über die Verhältnismäßigkeit dieses Imageschadens kann lang und breit gestritten werden. Auch die Tatsache, dass lebensrettende Impfstoffe aus Patentgründen überhaupt Mangelware sind, ist empörend. Wir durchleben seit einem Jahr eine globale Pandemie mit verheerenden Auswirkungen, die Impfstoffknappheit aus Marktgründen nicht zulässt. Von Impfgerechtigkeit und flächendeckend ausreichender Versorgung hängt enorm viel ab.

Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, wenn das zum Zeitpunkt meiner Impfung das Angebot ist. Genauso wie mit anderen anerkannten Impfstoffen, aber nach wie vor erst, wenn ich im Zuge der medizinisch begründeten Reihenfolge dran bin. Andere warten als Hochrisiko-Betroffene oder deren Kontaktpersonen händeringend auf einen Impftermin. Ihnen gegenüber will ich nicht bevorzugt werden. Schlimm genug, dass viele beim Warten verzweifeln und die Unsicherheiten durch dauernd wechselnde Signale zunehmen."

Katrin Werner (MdB)

"Ich lasse mich gerne mit Astrazeneca impfen, sobald ich an der Reihe bin."

Jörg Cezanne (MdB)

"Ich bin noch nicht an der Reihe und halte es für wichtig, die geplante Reihenfolge der Impfungen nach besonderer Schutzbedürftigkeit einzuhalten. Aber ja, ich würde mich mit dem Astrazeneca-Impfstoff impfen lassen. In erster Linie, um Ansteckung und Weiterverbreitung durch das Virus zu einzudämmen und um selbst geschützt zu sein. Und falls mein Verhalten das Vertrauen anderer in den Impfstoff stärkt, wäre mir das durchaus recht."

Niema Movassat (MdB)

"Ich würde mich sofort und ohne zu zögern mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Der Impfstoff von Astrazeneca ist sicher und wirksam, Forscher aus Greifswald haben außerdem bereits eine Lösung für die aufgetretenen Komplikationen gefunden. Ich würde mit einem guten Gefühl verbunden mit einer Portion Freude darüber, dass ich nach dem Regierungsversagen rund ums Impfen endlich eine Chance auf einen wirksamen Schutz gegen das Coronavirus bekomme, zu meinem Impftermin fahren."

Kirsten Tackmann (MdB)

"Ja - in Abwägung des geringen persönlichen Risikos, aber des Nutzens für andere würde ich persönlich mich mit Astrazeneca impfen lassen. Die Ursachen der seltenen Einzelfälle müssen aber so schnell wie möglich geklärt werden, um das Risiko zu minimieren."

Bündnis 90 / Grüne

Chris Kühn (MdB, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik Fraktion)

"Selbstverständlich würde ich mich auch mit dem Impfstoff Astrazeneca impfen lassen. Ich werde mich um einen entsprechenden Impftermin bemühen, sobald ich an der Reihe bin."

Maria Klein-Schmeink (MdB)

"Ja, sobald ich an der Reihe bin, nehme ich jeden der zugelassenen Impfstoffe."

Markus Kurth (MdB)

"Ich würde mich sofort mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte. Aber ich muss natürlich warten, bis ich an der Reihe bin. Wenn es allerdings eine Impfkampagne für Personen des öffentlichen Lebens gäbe, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Impfstoff zu verbessern, würde ich mich sofort freiwillig melden. Abgesehen von der Erhöhung der Impfbereitschaft hätte das den für mich persönlich positiven Effekt der Immunisierung. Ich würde mich von daher sehr wohl damit fühlen. Aber selbstverständlich warte ich wie viele Millionen Menschen auf eine Einladung.

Die Impfkampagne muss dringend beschleunigt werden und die Hausärzte müssten sofort einbezogen werden, um alles zu verimpfen, was irgendwie geht. Reserven sind auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, da ja ständig Impfstoff nachgeliefert wird - wenn auch nicht im erwarteten Umfang. Kurzfristige Impfeinladungen an Personen, die auf einer elektronischen Warteliste stehen, könnten am Ende eines jeden Tages elektronisch verschickt werden, wenn absehbar ist, dass die Tageskapazität eines Impfzentrums nicht ausgeschöpft wird. Es gibt viele Möglichkeiten, schneller voranzukommen."

Sylvia Kotting-Uhl (MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit)

"Ich würde mich sofort impfen lassen, gerne auch mit Astrazeneca. Leider bin ich noch nicht an der Reihe."

Lisa Badum (MdB, Sprecherin für Klimapolitik Fraktion)

"Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin."

Erhard Grundl (MdB)

"Ja, sofort, wenn ich an der Reihe bin."

Monika Lazar (MdB)

"Ich bin froh, dass die Impfungen mit Astrazeneca seit heute wieder laufen. Selbstverständlich würde ich mich mit diesem Impfstoff impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin."

Franziska Brantner (MdB)

"Die EMA hat klargestellt: Dieser Impfstoff ist sicher und wirksam. Daher würde ich mich auf jeden Fall damit impfen lassen, wenn ich dran bin. Gerade, weil mögliche Nebenwirkungen sehr unwahrscheinlich sind. Die Bundesregierung muss nun das Vertrauen in Astrazeneca wiederherstellen, indem sie genau darüber aufklärt."

Canan Bayram (MdB)

"Ja, würde ich machen. Wir müssen die Pandemie überwinden und dabei pragmatische Wege einschlagen."

Stefan Schmidt (MdB)

"Ich werde mich impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Ganz ausdrücklich und selbstverständlich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca. Mein Gefühl dabei: Vorfreude, andere und mich schützen zu können."

Dieter Janecek (MdB)

"Ich hab letzte Woche meinen Vater zur Astrazeneca-Impfung begleitet und würde jederzeit diesen Impfstoff auch selber nehmen. Habe keinerlei Bedenken, im Gegenteil Vorfreude."

Beate Müller-Gemmeke (MdB)

"Natürlich würde ich mich mit Astrazeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin. Astrazeneca ist ein guter Impfstoff und es ist wichtig, dass sich viele Menschen so schnell wie möglich impfen lassen."

Stefan Gelbhaar (MdB)

"Ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen, um mich und andere vor einer Covid-Erkrankung zu schützen. Dennoch gilt die Priorisierung vulnerabler Gruppen und sie bleibt auch wichtig. Ältere Menschen und diejenigen mit mehr Vorerkrankungen müssen so schnell es geht geimpft werden, denn ihr Risiko ist bei einer Infektion am höchsten. Ebenso dringend ist die Impfung von Menschen, die ein besonders hohes Infektionsrisiko haben. Zudem: Wissenschaftler*innen der Uni Greifswald haben die Ursache der beobachteten Nebenwirkung entdeckt und Behandlungsoptionen vorgelegt. Diese Information räumt Bedenken gegen eine schnellstmögliche Impfung aller Impfberechtigten ab."

Danyal Bayaz (MdB)

"Ja und gut."

Kordula Schulz-Asche (MdB)

"Ich würde mich sofort, wenn ich an der Reihe bin, mit dem Astrazeneca Impfstoff impfen lassen.

Wir begrüßen die Entscheidung der EMA zum weiteren Einsatz des Impfstoffes von AstraZeneca und fordern die Bundesregierung auf, die Impfungen zügig wieder aufzunehmen. Dies ist mit guter Kommunikation zu den Gründen der EMA zu begleiten, um das Vertrauen in die Impfung wieder zu stärken. Denn die Sicherheit der Impfstoffe hat eine große Bedeutung, gerade auch für die Akzeptanz der Impfungen in der Bevölkerung. Wichtig sind auch die Empfehlungen der EMA über ergänzende Informationen zu möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes. Diese müssen nun zügig in die Aufklärungsunterlagen für die impfberechtigten Menschen eingefügt werden. Und natürlich muss Verdachtsfällen von Nebenwirkungen weiter nachgegangen werden."

Katja Keul (MdB)

"Ich würde mich selbstverständlich mit Astrazeneca impfen lassen."

Matthias Gastel (MdB)

"Ich habe im April einen Hausarzttermin für einen Gesundheitscheck und mit der Praxis vereinbart, dass für den Fall, dass dann der Impfstoff zur Verfügung steht und ich „an der Reihe“ bin, die Impfung gleich mit erledigt wird. Ich stehe auf der Warteliste. Wie es mir damit geht? Das sage ich gerne, wenn ich die Impfung bekommen habe."

Uwe Kekeritz (MdB)

"Ja, ich würde mich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, wenn die vorgesehene Impfreihenfolge mich dazu berechtigt. Ich habe großes Vertrauen in die Wissenschaft, dass dieser Impfstoff sicher und wirksam ist."

Bettina Hoffmann (MdB)

"Ich würde mich sofort mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin."

Ingrid Nestle (MdB)

"Ja, ich würde mich auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Angesichts der dritten Welle an Infizierungen ist es wichtig, dass wir mit der Impfstrategie zügig fortfahren und die Bevölkerung schnellstmöglich impfen. Die Bundesregierung muss die Impfkampagne professioneller organisieren, um Verunsicherungen zu vermeiden."

Markus Tressel (MdB)

"Selbstverständlich und ohne Zweifel würde ich mich mit diesem Impfstoff impfen lassen, dann wenn ich an der Reihe bin."

Britta Haßelmann (MdB)

"Ja, sofort, wenn ich an der Reihe bin."

Filiz Polat (Obfrau im Innenausschuss der Bundestagsfraktion)

"Die COVID-19-Pandemie bewältigen wir nur gemeinsam. Der Impfstoff von Astrazeneca ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Sobald ich ein Impfangebot bekomme, werde ich dieses auch wahrnehmen.“

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