Bild
Bild: David Missal
International

Deutscher Student offenbar wegen "kritischen Nachforschungen" aus China ausgewiesen

12.08.2018, 09:14

David Missal hatte in China über die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten recherchiert – dann wurde sein Visum annulliert.

  • Der 24-jährige bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass er am Sonntag ausreisen musste. Seine Aufenthaltserlaubnis sei verkürzt und ein neues Visum für das nächste Semester verweigert worden.
  • Missal, der an der Pekinger Tsinghua Universität das erste Jahr eines Master-Studiengangs absolviert hat, geht davon aus, dass die Ausweisung mit seiner Arbeit über die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten in China zusammenhängt.

China hat Missal zehn Tage Zeit gegeben, um das Land zu verlassen. Er hatte mehrere Betroffene interviewt und gefilmt.

(pb/dpa)

Laut WHO über 700 Attacken auf Infrastruktur seit Kriegsbeginn

Der Krieg in der Ukraine hat mit dem Einschlag einer Rakete in Polen eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Die schlimmste Befürchtung – nämlich, dass es sich um eine russische Rakete handelt – konnte zunächst nicht bestätigt werden. Aktuell wird im Westen davon ausgegangen, dass es eine ukrainische Flugabwehrrakete war.

Zur Story