
Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong Un Bild: www.imago-images.de / KCNA
International
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben erneut eine Rakete getestet. Pjöngjang habe ein nicht identfiziertes Geschoss östlich der koreanischen Halbinsel ins Meer gefeuert, teilte das südkoreanische Militär am Dienstag mit. Nordkorea hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Raketen getestet.
Ende September meldete Pjöngjang zuletzt den erfolgreichen Test einer Hyperschall-Rakete. Sollten die nordkoreanischen Angaben zutreffen, hätte das international isolierte Land eine weitere Etappe bei der Aufrüstung seines Waffenarsenals erreicht. Hyperschall-Raketen sind extrem schnell und flexibel, was ihre Zerstörung durch Raketenabwehrsysteme stark erschwert.
Nordkorea international isoliert
Zahlreiche westliche Staaten hatten den mutmaßlichen Hyperschall-Raketentest scharf verurteilt. Das international weitgehend isolierte Nordkorea steht wegen seines Atom- und Raketenprogramms unter strikten US- und UN-Sanktionen.
(fas/afp)
Der russische Angriffskrieg hat in der Ukraine bereits viele Menschenleben gekostet. Auch Tausende Kinder wurden getötet oder verwundet. Russland nutzt einige der Kinder aber auch für die eigene Politik.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 häufen sich die Berichte über schwerste Kriegsverbrechen durch russische Truppen. Internationale Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch dokumentieren immer wieder Fälle von systematischer Folter, gezielten Hinrichtungen und sexualisierter Gewalt gegen Zivilist:innen.