6 Verdächtige planten offenbar einen Anschlag auf den Präsidenten Frankreichs

06.11.2018, 14:2106.11.2018, 15:19

Der fanzösische Präsident scheint einem Terror-Anschlag entkommen zu sein.

  • Sechs Menschen sind in Frankreich wegen eines geplanten Gewaltakts auf Macron festgenommen worden.
  • Das geschah am Dienstagmorgen, so berichtet es der Sender France Info und bezieht sich auf Justizkreise.
  • Die Pariser Staatsanwaltschaft hat demnach Anti-Terrorermittlungen eingeleitet.
  • Mehre französische Medien berichten von einem rechtsextremen Hintergrund der Beschuldigten. Unabhängig bestätigen lässt sich das bisher allerdings nicht.
  • Die Verdächtigen wurden in den Départements Isère im Süden des Landes, Ille-et-Vilaine im Nordwesten und Moselle im Nordosten festgenommen.

Frankreich wurde in den vergangenen Jahren von einer islamistischen Terrorwelle erschüttert, bei der mehr als 240 Menschen ermordet wurden. Allerdings gab es in der Vergangenheit auch vereinzelt Terror von rechts.

So wurden etwa im Oktober dieses Jahres Terrorermittlungen gegen acht Verdächtige eröffnet, nachdem eine rechtsextreme Gruppe geplant hatte, Anschläge auf Politiker zu verüben. Ob es einen Zusammenhang zwischen dieser Gruppe und den aktuellen Festnahmen gibt, ist bisher noch unklar.

(mbi/dpa)

Die Fünferpacker der Bundesliga

1 / 16
Die Fünferpacker der Bundesliga
quelle: imago sportfotodienst / ulrich hufnagel
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Die AfD bejubelt das Aus von Angela Merkel

Video: watson/Max Biederbeck, Lia Haubner

Das könnte dich auch interessieren:

Alle Storys anzeigen
Affenpocken in mehreren Ländern bestätigt: RKI und WHO rufen zu Wachsamkeit auf

Hautausschläge, Fieber bis hin zu Hautveränderungen in Form von Bläschen oder Pusteln. An Affenpocken zu erkranken, ist alles andere als angenehm. Pocken des Menschen gelten seit 1980 nach einer großen Impfkampagne weltweit als ausgerottet. Fälle der eigentlich seltenen Affenpocken-Krankheit werden aber derzeit in mehreren Ländern nachgewiesen – so Spanien, Portugal, Großbritannien und den USA, und am Donnerstag meldete Schweden den ersten Fall. Das RKI und die WHO sprechen Warnungen aus.

Zur Story