Mark Zuckerberg hat im Zuge des Daten-Skandals um Cambridge Analytica dem US-Sender CNN ein Interview gegeben.
Die New York Times hat dazu ein Gesprächstranskript veröffentlicht.
Hundeaugen und lieb lächeln kann der Mark, ja. Aber in so einem ungeschönten Gesprächstranskript steht eben schwarz auf weiß, was der Unternehmer wirklich sagt.
Und was meint er wirklich?
Wir haben daraus mal 5 Phrasen des Facebook-Gründers übersetzt.
Hart arbeiten
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"Es liegt eine Menge harte Arbeit vor uns"
Wir haben keinen Schimmer, was unsere Kunden da für Nutzerdaten aus dem System ziehen. Sorry.
Richtig regulieren
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"Ich denke, die richtige Frage ist eher: 'Was ist die richtige Regulierung'?"
Die Deutschen nerven mit ihrer Lösch-Wut. Können die anderen das bitte lassen?
Vollkommen verstehen
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"Ich wollte sichergehen, dass wir ein vollständiges und akkurates Bild von allem was passiert war, haben."
"Wir brauchten zehn Krisensitzungen, um darauf zu kommen, dass ich am besten einfach 'Sorry' mit Hundeaugen sage."
Sofort handeln
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"Wir haben sofort reagiert"
Also wir haben da mal eine Mail geschrieben.
Alles besser jetzt?
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"Ich habe jetzt ein viel besseres Gefühl, was die Systeme angeht"
In einer Woche redet keiner mehr drüber. Und sagt bloß niemandem was von Instagram und WhatsApp!
Russland-Spionage: Verfassungsschutz und BND zu Besuch bei CDU und Grüne
Die Bedrohung durch ausländische Geheimdienste nimmt zu. Kritiker:innen warnen, dass der Deutsche Bundestag ein zu leichtes Ziel sei. Das soll sich nun ändern.
Wenn sich einer mit Spionage auskennt, dann ist das der russische Präsident Wladimir Putin. Er selbst war jahrelang für den sowjetischen Geheimdienst tätig. Auch jetzt, an der Spitze des Landes, weiß er, die Macht des Abhörens und Ausspähens für sich zu nutzen – weltweit, auch in Deutschland, direkt im Bundestag.