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USA
25.10.2018, 17:2826.10.2018, 07:58
Die US-Regierung plant offenbar mindestens 800 Soldaten an die mexikanische Grenze zu schicken, das meldete der amerikanische Nachrichtensender CNN mit Berufung auf drei unterschiedliche Quellen aus den Ministerien.
Demnach soll Verteidigungsminister James Mattis heute noch einen entsprechenden Antrag unterzeichnen. Die zusätzlichen Soldaten sollen den Grenzbeamten dabei helfen, Migranten aus Mexiko auf dem Weg in die Vereinigten Staaten von Amerika zu stoppen.
"An jene in der Karawane: Dreht um. Wir lassen keine Leute
illegal in die Vereinigten Staaten", schrieb Trump. "Geht zurück in
euer Land und wenn ihr wollt: Bewerbt euch um die Staatsbürgerschaft
wie Millionen andere auch."
Die Migranten aus Honduras, El Salvador
und Guatemala fliehen vor der grassierenden Gewaltkriminalität und
schlechten wirtschaftlichen Lage in ihren Heimatländern.
Derzeit befinden sich bereits 2100 Nationalgardisten an der
Grenze, die wegen einer anderen Anweisung aus dem April entsandt
worden waren. Auch sie leisten logistische Unterstützung.
Ohnehin ist unklar, ob und wann die Migranten an die US-Grenze
gelangen könnten. Vom Süden Mexikos bis dorthin sind es je nach Route
zwischen 2000 und 4000 Kilometer. Am Donnerstag kehrten 100 von ihnen
nach Honduras zurück.
(jd)
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Video: watson/Marius Notter
Ein Chat mit einem alten Bekannten. Er glaubt den russischen Narrativen und ich lasse mich auf die Diskussion ein.
Der Laptop steht noch auf dem Esstisch. Daneben: ein Kaffee, halb ausgetrunken. Samstagnachmittag. Ich hätte gerne etwas anderes getan – Serien geschaut, Flohmarkt, einen Spaziergang. Stattdessen sitze ich fest. In einem Whatsapp-Chat. Mit Lars, der nicht wirklich Lars heißt, aber in diesem Text so genannt wird.